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Wiederholung nach gescheitertem Versuch Russisches Atom-U-Boot startet erfolgreiche Raketen

Fünf Wochen nach gescheiterten Raketentests sind von dem russischen Atom-U-Boot „Nowomoskowsk“ erfolgreich zwei Interkontinentalraketen gestartet worden. Das Boot ist in der Barentssee stationiert.

HB MOSKAU. Die beiden atomar bestückbaren Raketen vom Typ SS-N-23 (NATO-Bezeichnung Skiff) hätten ihr Ziel bei der fernöstlichen Halbinsel Kamtschatka getroffen, teilte die russische Marine am Mittwoch in Moskau offiziell mit.

Bei einem Manöver am 14. Februar, an dem Präsident Wladimir Putin als Beobachter teilgenommen hatte, waren zwei Raketenstarts von der „Nowomoskowsk“ gescheitert. Bei einem dritten Testabschuss von einem anderen Atom-U-Boot einen Tag später war die Rakete vom Kurs abgewichen und hatte sich selbst zerstört. Putin verlangte später vom Verteidigungsministerium eine genaue Aufklärung der Zwischenfälle.

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