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Neue Chat-Protokolle belasten Trumps Team in der Russland-Affäre: Im Wahlkampf hielt ein Sohn des US-Präsidenten Kontakt zur Enthüllungsplattform Wikileaks. Einige Wünsche des Wikileaks-Teams blieben aber unerfüllt.

Kommentare

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  • Hallo Frau Meiritz,

    ich halte es für einen journalistischen Tiefpunkt, wenn eine Branche, deren Königsdisziplin der Investigativ-Journalismus ist, Wikileaks jetzt als zwielichtige Organisation darstellt.

    Seien wir doch ehrlich, auch jedes Qualitätsblatt nimmt Informationen von Whistleblowern an, um damit relevante Stories zu bekommen. Und das mit einem kommerziellen Hintergrund (was man Wikileaks nicht mal vorwerfen könnte)! Dann ist das aber ok?

    Es gibt politische Parteien in Deutschland die massiv in Verlagshäuser investiert sind. Das ist dann auch ok? Der Einfluss in den öffentlich-rechtlichen Medien kommt noch oben drauf.

    Und ein deutsches Wahlkampfteam würde Informationen über den politischen Gegner im Wahlkampf zurückhalten?

    Ehrlich: es sollte auch für Doppelzüngigkeit eine Obergrenze geben!

Mehr zu: Wikileaks-Kontakte - Die verdächtigen Zeilen des Trump-Sohns

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