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Windenergie: Forschungsvorhaben sollen gefördert werden Deutschland und Frankreich streben Kooperation an

Im Bereich Windenergie sollen Forschungsvorhaben deutscher und französischer Firmen gefördert werden. Darauf haben sich beide Staaten am Rande der Weltkonferenz für erneuerbare Energien in Bonn („Renewables 2004“) verständigt, wie Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) am Freitag erklärte.

HB BONN. „Wir werden gemeinsam vorgehen, von der Forschung und der Technologieentwicklung bis zur Produktion“, ergänzte er im Beisein des französischen Industrieministers Patrick Devedjian.

Trittin zog zu Beginn des letzten Tages der viertägigen Konferenz ein positives Fazit. Er sei insgesamt mit der Veranstaltung sehr zufrieden, sagt er. Am Mittag wollen die Delegierten aus rund 150 Ländern in ihrem Abschlussprotokoll konkrete Schritte zur weltweiten Förderung der regenerativen Energien wie Wind, Sonne oder Wasserkraft beschließen.

Im Vorfeld dieser Erklärung gründeten Deutschland und fünf weitere europäische Länder am Freitag unter dem Dach der Internationalen Energieagentur (IEA) eine Arbeitsgruppe, die Investitionshindernisse für den Einsatz von erneuerbaren Energien untersuchen will. Außerdem will die Gruppe, der auch Norwegen, Italien, Irland, Dänemark und Frankreich angehören, gemeinsame Strategien zur Markteinführung entwickeln. Alle übrigen 21 IEA-Mitgliedsstaaten wie auch Entwicklungsländer können sich der Arbeitsgruppe anschließen.

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