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"Wir werden Amerika ändern" US-Wahl: Dean steigt aus

Nach seinem schlechten Abschneiden bei den US- Vorwahlen ist der Ex-Gouverneur von Vermont, Howard Dean, am Mittwoch aus dem Rennen um die demokratische Präsidentschaftskandidatur ausgestiegen.
Howard Dean will weiter für den politischen Wandel kämpfen. Foto: dpa

Howard Dean will weiter für den politischen Wandel kämpfen. Foto: dpa

HB BURLINGTON. Zugleich kündigte er die Bildung einer Basisorganisation auf der Grundlage der Bewegung an, die ihn im bisherigen Wahlkampf unterstützt hatte. „Wir werden nicht verschwinden“, sagte Dean vor Anhängern in Burlington (Vermont). Er werde weiter für politischen Wandel in den USA kämpfen. Der Ex-Gouverneur von Vermont wolle seine stark auf Internet-Werbung basierte Kampagne, mit der er erhebliche Spendengelder eingesammelt hat, in eine Bürgerbewegung für den Wechsel einbringen.

Dean hat keine der bislang 17 Vorwahlen gewonnen und landete bei der jüngsten Vorwahl in Wisconsin abgeschlagen auf dem dritten Platz. Kerry gewann die Abstimmung am Dienstag knapp vor seinem Konkurrenten John Edwards.

Nach der Wahl in Wisconsin hatte Dean noch gesagt: „Wir werden die Demokratische Partei ändern; wir werden Amerika ändern; wir werde das Weiße Haus ändern.“ Dean hatte Edwards als den stärkeren Kandidaten gegen den republikanischen US-Präsident George W. Bush bezeichnet. Der 60-jährige Kerry hat 15 der 17 Vorwahlen gewonnen und gilt in Umfragen mittlerweile auch als chancenreicher Herausforderer des republikanischen Amtsinhabers George W. Bush. Der Blick richtet sich nun auf den „Super Tuesday“ am 2. März, wo in zehn Bundesstaaten Vorentscheidungen bei den Demokraten fallen.

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