Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Wladimir Putin zur Ukraine Verhalten Kiews „hat etwas von Völkermord“

Seite 2 von 2:
EU-Regierungen zu neuen Sanktionen bereit

Cameron: Waffenlieferung an die Ukraine nicht ausgeschlossen

Deutschland, Frankreich und Schweden haben am Mittwoch ihre Bereitschaft bekräftigt, notfalls neue Sanktionen gegen Russland zu verhängen. Bundeskanzlerin Angela Merkel kritisierte nach einem Treffen mit dem schwedischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven am Mittwoch in Berlin, das Minsker Friedensabkommen für die Ukraine werde nur schleppend umgesetzt. „Wir setzen auf diplomatische Lösungen. Wir sagen aber genauso, dass wir Sanktionen nicht ausschließen können, wenn die Dinge sich verschlechtern“, sagte sie. Merkel unterstrich, die EU sei an dauerhaften und verlässlichen Beziehungen zur Russland interessiert. Im Augenblick gebe es aber „eine schwere Störung“ des Verhältnisses mit Russland.

Löfven nannte das russische Vorgehen in der Ukraine „das schwerste Sicherheitsrisiko in Europa seit Ende des Zweiten Weltkriegs“. „Wir sind bereit, weitere Sanktionen zu unterstützen, wenn sie erforderlich sind“, betonte der schwedische Regierungschef. Die Ukraine müsse zudem wirtschaftlich unterstützt werden.

Mit Blick auf die Energieversorgung sagte Merkel, es sei nicht Ziel, die Öl- und Gaslieferungen aus Russland komplett zu ersetzen. Die EU wolle aber die Liefer-Abhängigkeit ihrer Mitglieder verringern, auch wenn Russland immer ein zuverlässiger Lieferant gewesen sei.

Frankreichs Außenminister Laurent Fabius hatte Russland ebenfalls mit neuen Strafmaßnahmen gedroht, sollten die prorussischen Rebellen die Hafenstadt Mariupol angreifen.

  • afp
  • rtr
Startseite
Seite 12Alles auf einer Seite anzeigen

Mehr zu: Wladimir Putin zur Ukraine - Verhalten Kiews „hat etwas von Völkermord“

27 Kommentare zu "Wladimir Putin zur Ukraine: Verhalten Kiews „hat etwas von Völkermord“"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Putin sieht Genozid an der Ostukraine
    --------------
    Kiew will kein Gas mehr an Neurussland (Donezk, Luhansk und Debalzewe) liefern.
    Warum sollte es auch? Diese Städte gehören zu Russland. Soll Putin sie doch mit Gas versorgen.
    Außerdem hat Warlord Putin der Ukraine gedroht, kein Gas mehr zu liefern.

  • Oh ja, das kenne ich! Allerdings beömmeln meine Kollegen und ich uns eher über die abstrusen Kommenare von Frau Helga und Konsorten. Herrlich... :-)

  • In Debalzewo wurde amerikainsches Kriegsgerät gefunden!

  • Leider haben auch Sie keine Antworten auf meine Fragen!

  • @Herr Dr. Michael Klein
    Da sollte man sich mal die Frage stellen, wem gehören eigentlich die Medien?

    Zitat von Herr Jürgen Jantschik 25.02.2015, 11:39 Uhr
    http://www.handelsblatt.com/politik/international/schaeuble-zu-griechenland-es-wird-kein-euro-vorher-bezahlt/v_detail_tab_comments/11421770.html?pageNumber=8&commentSort=debate

    Dazu passt auch das Zitat von John Swinton - einer der ihren, der das schon vor über 100 Jahren richtig erkannt hat.

    John Swinton (1829-1901), amerikanischer Journalist
    "Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des Mammon zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr tägliches Brot. Sie wissen es und ich weiß, was es für eine Verrücktheit ist, auf eine unabhängige Presse anzustoßen. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Strippen und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Fähigkeiten und unser ganzes Leben sind Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte."

    Paßt doch - Politik - Wirtschaft und Medien in einem Bett.
    "Einer besorgt es den anderen" - bis auf zu wenige Ausnahmen.

    Kann man hier zur Ausnahme HB sagen.

    Sonst siehe ZDF - Nikolaus Brenda.
    http://www.sueddeutsche.de/medien/nikolaus-brender-und-das-zdf-vergnuegt-im-triumph-1.1924421

  • @Herr Dr. Michael Klein
    Da sollte man sich mal die Frage stellen, wem gehören eigentlich die Medien?
    Die Mehrheit im Westen den wenigen Reichen des „auserwählten Volkes“, die sich immer mehr bereichern.

    Selbst der Rest des „auserwählten Volkes“ ist zu dumm, um zu verstehen das sie nur benutzt werden.
    Bezahlen werden wir alle dafür – egal zu welcher Religion – Sekte man angehört.
    Auch die Juden.

    Frieden und Aufbauen ist für einige „Personen“ nicht zu ertragen.
    Man würde sofort sehen, was für Versager/innen sie sind.

    Wer und was sind Kerry, McBain, Netanjahu, Lieberman & Co.ohne Kriege und Terror?
    Ein Haufen überflüssiger NICHTS.

    Scientologen sind in den USA keine Sekte – aber hier ja.
    http://www.jolie.de/bildergalerien/scientology-stars-1242966.html

    Großes Reichtum – Wie kommt er Zustande?
    Kann man auf ehrliche und anständige Art und Weise so große Vermögen anhäufen?
    Mrd. über Mrd.?
    Egal wo man nachforscht – praktisch selbe Ergebnisse.
    Bill Gates, Rockefeller, GoldmanSachs, Soros, Friedman Sippe, Knoblochs, Becks, …

    Was erfährt man dann?

    Welche Rolle spielte GoldmanSach bei Cross-boarding-leasing-deals – (Betrug am amerikanischen und deutschen Steuer- und Abgabenzahlern),
    bei der Euro-Einführung Griechenlands,
    beim Juncker-System von Steuer-Betrug durch hunderte von Unternehmen die sich in Luxemburg, Cayman Island und Rest der Welt vor Steuerzahlungen durch legalisierten Betrug bereicherten.

    Nur die Amis hatte Ruckzug die Steuerlücke geschlossen – War doch jeden normalen Menschen klar da so etwas kommt.

    Warum wurden sonst diese Betrügereien mit Cross-boarding-leasing-deals hinter verschlossenen Türen geführt und zur Geheimsache erklärt?

    Siehe TTIP, TISA, CETA,… die gleichen Methoden von Kriminellen aus Wirtschaft, Politik u. willigen Medienschreibern.

    Siehe auch Erklärung Gelsenkirchener Abgeordneten zu TTIP.

    http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/freier-hand-ja-aber-nicht-um-jeden-preis-id10359873.html

  • Ach Gott, der Mayr wieder... so viel Angst vor der Wahrheit. So viel Peinlichkeit. So viel Unwohlsein, dass die westliche Lügenpropaganda nicht mehr verfängt.

    Und nein, Mayr, ich habe mit Putin nichts am Hals! Ich bin eine Transatlantikerin! Aber nicht im Gefolge der US-Administration und deren Thinktanks, sondern an der Seite der Schützer der US-Verfassung im Geiste Jeffersons - wenn Sie überhaupt wissen, wer das ist. Jämmerlicher als Ihr Beitrag geht es nicht. Und es ist in einem Ausmaß entlarvend, dass es für sich selbst spricht!

  • Russland kennt die Knute von Putin und kuscht. Das funktioniert! Also sollten wir dies ebenfalls anwenden. Russland ist eine lupenreine Diktatur mit einem lupenreinen Autokraten! Er tritt die Pressefreiheit mit Füssen und lässt Dissidenten kaltstellen oder Journalistinnen töten. Und Menschen wie Herr Weneer sind seine kapos in Europa. Im Leben nicht viel geworden trachten sie nach Anerkennung und erhaschen sie in einer Diktatur. Das ist auch einfacher als sich mit dem schwierigen, echten Leben auseinanderzusetzen. Weneer behauptet den Quatsch, den die Russen seit Monaten erzählen, sie hätten nichts mit den militärischen Auseinandersetzungen zu tun. Genauso wie die abzeichenfreien Soldaten auf der Krim, die nach Genfer Konvention hätten erschossen werden müssen, keine Russen waren. Ja Weneer, die Erde ist eine Scheibe, Elvis lebt, und Sie erinnersn mich an den Verräter Ephialtes von Trachi (300)s

  • Wen hat er denn heute angegriffen?

  • Gas gegen Geld, das nennt sich Geschäft! Sie bkommen doch auch nichts Umsonst!

Alle Kommentare lesen
Serviceangebote