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Wolfgang Büchele zu Russland-Sanktionen Zeit für Alternativen

Vor zwei Jahren schienen die Wirtschaftssanktionen gegen Russland unumgänglich. Nun ist es an der Zeit, das zu hinterfragen – und Bilanz zu ziehen: Was haben sie gekostet? Und was haben sie gebracht? Ein Gastbeitrag.
  • Wolfgang Büchele
21.11.2016 - 16:18 Uhr
Wolfgang Büchele ist Vorsitzender des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft und CEO der Linde AG.
Der Autor

Wolfgang Büchele ist Vorsitzender des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft und CEO der Linde AG.

Über zwei Jahre bestehen die gegenseitigen Wirtschaftssanktionen zwischen der EU und Russland. Aktuell laufen die EU-Sanktionen noch bis Ende Januar 2017. In den nächsten Wochen wird eine Debatte über Verlängerung, Lockerung oder Verschärfung zu führen sein, diesmal unter dem Eindruck des Amtswechsels im Weißen Haus. Höchste Zeit für einen nüchternen Blick auf die bisherigen Sanktionsfolgen:

Interne Schätzungen der EU-Kommission ließen für 2014 und 2015 Belastungen in Höhe von insgesamt 90 Milliarden Euro für die EU-Wirtschaft erwarten. Die russische Regierung spricht von jährlich 40 Milliarden US-Dollar an eigenen, sanktionsbedingten Verlusten. Die Gesamtrechnung bleibt aber kompliziert und umstritten, weil nicht allein der stark gesunkene Handel zwischen der EU und Russland betrachtet werden kann. Wie lassen sich beispielsweise Imageschäden, eingetrübte Erwartungen und verlorenes Vertrauen in Zahlen ausdrücken?

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