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Zahlreiche Tote Heftige Kämpfe im Süden Afghanistans

HB BERLIN. Im Süden Afghanistans haben sich US-Soldaten sowie Truppen Kabuls mit Taliban-Kämpfern die schwersten Kämpfe seit Monaten geliefert. Am Freitag starben nach Angaben der radikalislamischen Taliban acht Regierungssoldaten in der Provinz Sabul. Die Aufständischen hatten zwei Posten der Regierungstruppen angegriffen. Von Kabuler Seite gab es dazu keine Bestätigung.

Am Vortag hatten die US-Truppen mitgeteilt, dass am Dienstag in der Region mindestens 44 Rebellen und ein afghanischer Polizist getötet worden seien. Ein Sprecher des afghanischen Verteidigungsministeriums sagte am Donnerstag, bei der Explosion einer ferngezündeten Bombe seien in der südafghanischen Provinz Kandahar neun afghanische Soldaten gestorben. Die radikalislamischen Taliban bekannten sich zu dem Anschlag.

Der afghanische Innenminister Ali Ahmad Dschalali sagte am Donnerstag in Kabul, im vergangenen Monat seien mehr als 100 Terroristen und mindestens 12 afghanische Polizisten bei Zusammenstößen getötet worden. Mit dem Anbruch des Frühlings hätten die Angriffe der Rebellen wieder zugenommen.

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