Zitate zum Gipfeltreffen„Wir haben eine harte Schlacht geschlagen“

Mit einem Witz hat EU-Ratspräsident Donald Tusk die in den Morgenstunden gefundenen Beschlüsse zu Griechenland kommentiert. Was er und andere Staatschefs und Politiker zum „Agreekment“ – zur „Greinigung“ – sagen.

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    5 Kommentare zu "Zitate zum Gipfeltreffen: „Wir haben eine harte Schlacht geschlagen“"

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    • Wo bleibt die Forderung, die "Lagarde-Liste" in der nicht von den Vorgängerregierungen reduzierten Form abzuarbeiten? Wo bleibt die Forderung nach dem in der Schweiz gebunkerten Schwarzgeld? Wo bleibt die Kontrolle des Immobilienvermögens der Griechen in London? (..Griechen sind zweitgrößte Investoren dort!), etc! Kurz: Wo bleibt die Solidarität der griechischen Vermögenden (..Kleptokraten!?!) gegenüber ihren eigenen Landsleuten? Unter Haushaltskontrolle stehende Kommunen in D bekommen erst Zuschüsse (wenige Millionen!), wenn sie ihre Auflagen erfüllt haben, Gr. bekommt viele Milliarden auf bislang nie gehaltene Versprechen hin! Ohne "Protektorat" kommt Gr nie auf die Beine, das System ist vom Kern her faul!! Ohne funktionierendes Finanzwesen und ohne Katasterlassen sich weder Steuern eintreiben noch Vermögenswerte (Liegenschaften) in einen Fond einbringen! Wie blind muss man sein, um das nicht endlich zu sehen! Aber f und I wollen uns in die Transferunion zwingen!!

    • Meine Urenkel werden nach der fehlgeiteten "Europleite" sagen:

      I want my money back!

      Man siehe: Wikipedia --> Lateinische Münzunion --> Grexit

      Reförmchen werden kommen, so wie es schon in den letzten 5 Jahren über uns hereingebrochen ist. Was machen?
      Wollen wir etwa Truppen schicken??
      Mein Vorschlag: Carepakete!

    • Diese Einigung ist nichts anderes als ein Strohfeuer, eine Märchen vom EUR-Endsieg

      Allerdings ist der Schaden, den der Einheits-Euro über die Mitglieder, insb. im Norden gebracht hat seit Einführung, nun auch für die Masse nicht mehr weg diskutierbar! Da hilft auch kein fauler Kompromiss, der von völlig übernächtigten Politikern in Brüssel irgendwie unter der Vorgabe, es muss eine Einigung geben (auch wenn sie für alle Seiten schlecht ist!) "verabschiedet" wurde. Die real-existierende EU und das schlimme Elitenprojekt "EUR" sind unwiderruflich gescheitert, das Pferd ist tot, wird aber wie üblich sicherlich - zum Schaden der Bürger - noch einige Zeit weiter geritten werden. Wenn jetzt nicht endlich die harten Konsequenzen gezogen werden, und die EUR-Währung und die EU harten Restrukturierungsmassnahmen zugeführt werden, wird es für Europa richtig dicke kommen, auch für die, die nicht mal im EUR und der EU vertreten sind! Das ist Fakt. Diese elendige EUR-Endsieg Rhetorik in allen Leitmedien & dem CDUSPDGrünen-Weiter-So-Block wird Europa noch teuer zu stehen kommen.

    • Diese Politikertruppe hat schon lange die Schlacht (das Vertrauen) um den Euro-Raum / Bürger verloren. Schon in dem Moment, wo diese Politikertruppe den Maastricher Vertragsbruch begangen und den ESM einführten, war es um das Vertrauen in den EURO geschehen. Die AfD hat zurecht dann als einzige politische Kraft den Finger dagegen erhoben. Und die AfD wird diesen Finger unter Petry weiter erheben. Genauso wie beim Thema Energiewende oder Asyl. Genauso wie beim Thema Genderwahn oder auch CO2 freie Wirtschaft.
      Das Vertrauen in Merkel und Co. schwindet mit dieser EURO-Politik immer mehr. Die haben nicht Griechenland und damit den EURO gerettet, sondern die haben Griechenland nur einer weiteren Kredit gewährt, das diese Volkswirtschaft NIE zurückbezahlen kann. Die Linken in Griechenland können keine wirtschaftliche Wertschöpfungskette und damit Wachstum erzeugen, weil die Linke Ideolgie die Marktwirtschaft als Feind ansieht. Und diese Poltiikertruppe hat jetzt mit den Zugeständnis (neue Kredite für Griechenland) die Tür für die nächste Linke Regierung in Spanien weit geöffnet. Die EURO Poltiik hat sich selbst ins Knie, mit ihren Vertragsbrüchen und Lügen, geschossen und damit wird der EURO Raum in Zukunft nicht ruhiger, sondern wird zerfallen.
      Deutschland kann nicht auf Dauer alle Schuldenländer mitfinanzieren. Das hat Merkel auch selbst zugegeben. Aber macht Sie jetzt bei Griechenland diese Zugeständnisse für ein 3 Hilfspaket klar, dann werden jetzt schon alle Reformunwilligen und Euro Schuldenländer schlange bei Merkel und damit bei uns deutschen Steuerzahlern stehen. Deutschland hats ja....!

    • „Wir haben eine harte Schlacht geschlagen“

      Ich werfe die Freage auf, ob wir mit diesen Politikern je eine Schlacht gewinnen können?

      Hunderte von Milliarden Euros haben sie nutzlos "raus gehauen" und gar osteuropäische Länder zu Hilfszahlungen an die Griechen verdonnert. Osteuropäische Länder deren Bürger einen niedrigeren Lebensstandard besitzen als die Griechen heute.

      Das ist das Europa, das die Damen und Herren schaffen, die behaupten, eine Schlacht geschlagen zu haben?

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