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Zollstreit „Kleine Zankerei mit China“ – Trump glaubt an Einigung im Handelskonflikt

Trotz der jüngsten Eskalationen zeigt sich der US-Präsident im Handelsstreit mit China optimistisch. Trump hält einen Deal für „absolut möglich“.
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Der US-Präsident sieht die USA in einer besseren Position als China. Quelle: AFP
Donald Trump

Der US-Präsident sieht die USA in einer besseren Position als China.

(Foto: AFP)

Washington US-Präsident Donald Trump hält eine Einigung mit China im Handelsstreit ungeachtet der jüngsten Eskalation nach wie vor für möglich. „Wir haben gerade eine kleine Zankerei mit China“, sagte Trump am Dienstag vor seiner Abreise in den Bundesstaat Louisiana. „Wenn sie einen Deal machen wollen, dann ist das absolut möglich“, betonte der US-Präsident.

Er beharrte aber auch auf seiner Position, die USA seien in dem von gegenseitig erhobenen Sonderzöllen geprägten Konflikt in der besseren Position. „Wir haben eine viel größere Volkswirtschaft als China“, sagte Trump. „Das sind unterschiedliche Welten.“ Ob es wie angedroht zu weiteren Sonderzöllen auf Warenimporte aus China in Höhe von noch einmal 325 Milliarden Dollar kommen werde, ließ Trump offen. „Wir schauen uns das sehr genau an“, sagte er.

Dass Importeure in den USA von den Zöllen hart getroffen werden, ließ er nicht gelten. „Kein Unternehmen muss Zölle zahlen. Alles, was sie tun müssen, ist, in den USA zu produzieren.“ Die US-Regierung hatte am vergangenen Freitag Sonderzölle auf Warenimporte im Wert von 200 Milliarden Dollar aus China von bisher zehn Prozent auf 25 Prozent erhöht.

Trump begründete den Schritt mit zu langsamen Fortschritten bei den Handelsgesprächen beider Länder. Am Dienstag sagte er, China habe nicht nur versucht nachzuverhandeln, sondern einen möglichen Deal zerstört. Zuvor hatte er gesagt, die Gespräche hätten in 95 Prozent der offenen Punkte zur Übereinstimmung geführt. Trump will Ende Juni beim G20-Gipfel in Osaka (Japan) mit Chinas Staatschef Xi Jinping zusammentreffen.

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  • dpa
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