Zuwanderung Mehr Beschäftigte aus Euro-Krisenländern

Die Zahl der Beschäftigten aus den krisengeplagten Ländern Europas ist deutlich gestiegen. Doch einige von ihnen scheitern auch an der Arbeitsplatzsuche in Deutschland und werden zu Hartz-IV-Empfängern.
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Zum Arbeiten nach Deutschland: Viele junge Erwachsene im Süden Europas müssen ihr Land verlassen, um eine Stelle zu finden. Quelle: dpa

Zum Arbeiten nach Deutschland: Viele junge Erwachsene im Süden Europas müssen ihr Land verlassen, um eine Stelle zu finden.

(Foto: dpa)

BerlinImmer mehr Menschen aus Euro-Krisenländern arbeiten in Deutschland. Wie die „Bild“-Zeitung am Samstag unter Berufung auf Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA) berichtete, waren Ende Juni insgesamt 491.000 Griechen, Italiener, Spanier und Portugiesen hierzulande sozialversicherungspflichtig beschäftigt oder verfügten über einen Mini-Job.

Das waren demnach acht Prozent mehr als ein Jahr zuvor und sogar 25 Prozent mehr als Anfang 2011.

Hintergrund der Zuwanderung sind die Massenarbeitslosigkeit in den südeuropäischen Ländern, von der vor allem jüngere Menschen stark betroffen sind. In diesem Zusammenhang stieg laut „Bild“-Zeitung allerdings auch die Zahl in Deutschland lebender Hartz-IV-Empfänger aus den Euro-Krisenstaaten.

Zwar finden dem Bericht zufolge viele der Zuwanderer in Deutschland neue Jobs, ein Teil scheitert jedoch auch bei der Arbeitsplatzsuche.

Während allerdings etwa bei Griechen und Spaniern die Zunahme bei Erwerbstätigen höher ist als die der Hartz-IV-Empfänger oder sich zumindest ungefähr die Waage hält, ist bei Zuwanderern aus den Nicht-Euro-Staaten Rumänien und Bulgarien die Zahl der Hartz-IV-Empfänger laut „Bild“ etwas drei mal so hoch wie die der Erwerbstätigen

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14 Kommentare zu "Zuwanderung: Mehr Beschäftigte aus Euro-Krisenländern"

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  • ...Nachtrag zum angeblichen Fachkräftemangel in Deutschland.
    Ein Realschüler mit gutem Abschlusszeugnis bewirbt sich um eine Kfz-Lehrstelle und wird abgelehnt.
    Daraufhin besucht die Mutter den Kfz-Meister und fragt, woran die Ablehnung wohl gelegen haben mag, damit er bei der nächsten Bewerbung nicht den gleichen Fehler wieder macht.
    Die Antwort des Meisters: Der Junge ist zu jung, hat keinen Führerschein und kann die Autos nicht in die Werkstatt fahren.
    Das ist keine Posse, sondern hat sich tatsächlich zugetragen.

  • 1529 Türkenbelagerung vor Wien. Wenn Süleyman schon gewusst hätte, wie leicht es heute ist in Europa einzufallen, dann hätte er sich damals den Aufwand ersparen können.
    Heute gibt es bei Ankunft Begrüßungsgeld und Hartz4! Süleyman, da guckst du!

  • Was Sie beschreiben sind die zu erwartenden und teilweise bereits manifestierten Effekte einer Denk- und Handlungsweise, die nur auf Kurzzeitdenken mit maximaler Gewinnabsicht basiert.

    Mögliche negative Auswirkungen auf die Gesellschaft werden dabei völlig ausgeblendet und weggelogen.

  • ...also, - im Nationalsozialismus hätte es d a s nicht gegeben! ;)

  • Im Grund sollen die europäischen Volker ruiniert werden.
    Mehr Beschäftigte aus Euro-Krisenländern ist doch eine Auswirkung der Deindustrialisierung Europas. Dazu noch die Zuwanderung von Moslens plus eine seit Jahrzehnten falsche Währungs- und Wirtschaftspolitik beschleunigen den Ruin ganz Europas.

  • Schließe mich den vielen Argumenten hier an !

    Es ist ein "schönes" Beispiel für:

    LOBBYISMUS und unseriösen LOBBY-"Volksvertretern" !

  • Vor Schröders Agenda 2010 wäre das übrigens nicht möglicch gewesen: Damals gab´s Sozialhilfe oder Arbeitslosenhilfe. Schröder hat dann den "Kombilohn" aka: Aufstockung mit ALG II erfunden. Den nutzen jetzt jede Menge "Gewerbetreibende" aus Süd- und Osteuropa: Die melden ein Gewerbe als Altmetallhändler an und wenn´s - surprise, surprise - nicht gut läuft, zahlt die ARGE eben den Aufstockungsbetrag. Krankenversicherung für die ganze Familie gibt´s noch obendrauf. Wären die Leute keine "Gewerbetreibenden", hätten sie nicht so einfach Anspruch auf ALG II, sondern höchstens auf Sozialhilfe. Aber die Schlepperbanden drücken den Leuten meist alle ausgefüllten Formulare in die Hand wenn sie im gelobten Deutschland ankommen.

    Unser Land ist ja so krank und fördert nach Leibeskräften den Sozialleistungstourismus. Die gut qualifizierten setzen die Löhne auf dem Arbeitsmarkt unter Druck und die schlecht qualifizierten landen im Sozialsystem, das immer stärker von Arbeitnehmern allein finanziert wird.
    Das wird nahtlos so weitergehen mit einer wie auch immer gearteten Mindestrente. Die könnte man zwar z.B. von 40 Jahren rechtmäßigem Aufenthalt abhängig machen (je Jahr 1/40) wie in den skandinavischen Ländern, aber dazu sind unsere Politiker anscheinend nicht fähig.

  • Der Syrienkonflikt vschafft einen zusätzlichen Zustrom an muslimischen Zuwanderern:

    Bereits im Oktober 2011 schrieb der Autor "Deep Roots" des schwertasblogs:
    >>Bezüglich „Heute Umsturz, morgen Flüchtlinge“: Genau das dürfte ein durchaus gewollter Nebeneffekt solcher von den globalistischen Neocons betriebener Umstürze sein – eine weitere ethnische Zersetzung Europas durch noch mehr Fremdvölkische, die man in unserer gutmenschlichen Gegenwartskultur als Flüchtlinge nicht zurückweisen können wird. Und wer kann bei jedem einzelnen von denen, der behauptet, Christ oder Alewit zu sein, nachprüfen, ob er auch wirklich einer ist? <<
    Quelle: http://schwertasblog.wordpress.com/2011/10/19/syrien-im-wurgegriff-%E2%80%9Eschmutziges-spiel%E2%80%9C/#comment-10083

    Manfred Kleine Hartlage schrieb im August 2012:

    >>Zuerst haben die politischen Eliten praktisch aller westlichen Länder mit vereinten Kräften daran gearbeitet, Syrien ins Chaos zu stürzen, und nun nutzen sie das Chaos, um die Schleusen für Masseneinwanderung noch weiter zu öffnen, im Einklang mit der Politik, die sie seit Jahrzehnten propagieren und praktizieren. <<
    Quelle: http://korrektheiten.com/2012/08/26/politiker-fordern-holt-die-syrer-nach-deutschland/


    Und genau das ist jetzt eingetreten.Jetzt kommen die Syrer zu uns.

  • Verarmung und Verdrängung- das bedeutet die Zuwanderungspolitik der etablierten Parteien für die autochthonen Deutschen.

    Und dabei sollte darauf geachtet, dass Zuwanderung immer, sofern sie nicht parallel zu einem Arbeitskräftemangel stattfindet, grundsätzlich sozial-schädlich ist.

    Zuwanderung auch von gebildeten, arbeitsfähigen Zuwanderern, schafft immer ein künstliches Angebot von Arbeitskräften, dass den Konkurenzdruck erhöht, und so Lohndumping Vorschub leistet- aus diesem Grunde schreien auch Wirtschaftslobbyisten lautstark nach Zuwanderung von "Fachkräften"....

  • Für diese Leute ist Hartz IV ja ein Vermögen. Von daher muß man diese Leute doch verstehen, dass sie nach heir kommen.
    Denn Deutschland zahlt ja für die ganze Welt.
    Dafür müssen die Detushen imemr noch mehr Steuern und Abgaben zahlen.
    So lange das deutsche Volk derart vrblöde ist, dass es alles hinnimmt, kann unsere antideutsche Politik das doch machen
    Aber so ganz langsam werden eingie wach, wir lesen es an den Demos gegen Asylantenheime
    Wenn hier erst mal so richtig das Aufwachen kommt, dann ist es besser, man verkriecht sicht

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