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Zwist um Wiedervereinigung Zyperns Präsident muss Regierung neu bilden

In Zypern gibt es Gespräche über eine Wiedervereinigung des Landes. Doch dem Präsidenten wird vorgeworfen, nicht hart genug verhandelt zu haben - was den Staat in eine Regierungskrise stürzt.
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Zypern ist seit 1974 in ein griechisches und einen türkisches Gebiet geteilt. Quelle: dpa

Zypern ist seit 1974 in ein griechisches und einen türkisches Gebiet geteilt.

(Foto: dpa)

Nikosia Zypern steckt in einer Regierungskrise. Die Demokratische Partei (DIKO) hat ihre vier Minister aus dem Kabinett abgezogen. Hintergrund sind die Gespräche über eine Wiedervereinigung des Landes. Die demokratische Partei wirft Anastasiades vor, er habe in den Verhandlungen mit den türkisch-zyprischen Vertretern zu viele Zugeständnisse gemacht. Präsident Nikos Anastasiades ist jetzt gezwungen, seinen elfköpfigen Ministerrat umzubilden. Wann er dies tun wird, ließ ein Regierungssprecher am Donnerstag im Staatsradio (RIK) offen.

Eine Kursänderung in Zusammenhang mit dem zyprischen Sparprogramm wird aber nicht befürchtet. Zypern ist seit 1974 in ein griechisches und einen türkisches Gebiet geteilt.

  • dpa
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