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Sollte Zypern Finanzhilfen bekommen, würde Nikos Anastasiades einen Finanztransaktionssteuer trotzdem nicht einführen. Die Euro-Finanzminister beraten in den kommenden Wochen über Hilfsgelder für die Mittelmeer-Insel.

Kommentare

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  • Der Mann hat doch völlig recht! Er ist von zypriotischen Bürgern gewählt. Zypern ist ein Finanz- und Steuerparadies.
    Die Maßnahme würde Arbeitsplätze kosten. Also schlecht für Zypern.
    Und die Pfeifen in Brüssel haben doch bisher alles und jeden mit deutschen Geld bezahlt - dies wird man auch mit Zypern tun. Der Mann hat vermutlich mehr Rückrat als unserer Politbüro-Mitglieder.
    Die EU wird die zypriotischen Banken bezahlen! Zur Wahrung des Gesichts macht man Ankündigungen zukünftig etwas ändern zu wollen und alles ist gut.
    So machen es die Griechenland, Spanien, Italien, Frankreich doch auch und Berlin darf abnicken.
    Man hätte viel zu viel Angst vor den Fliehkräften, wenn man Zypern nicht unterstützt. Denn wenn Europa mitbekommt, dass es auch ohne Brüssel geht - dann wäre nur noch Ostanatolien scharf auf die EU.
    Aber es werden die Tage mit der Türkei schon wieder Beitrittsverhandlungen verstärkt geführt.

  • Diese Dreistigkeit ist nicht zu überbieten;

    "Ist der Ruf erst mal ruiniert,
    lebt`s sich völlig ungeniert."

    So eine Pi..-Insel, und eine so große Klappe.

    Armes Deutshland.

  • Jawoll, Herr Anastasiades, 17 Milliarden für die Schwarzgeld hortenden Banken haben wollen, aber keinesfalls daran mitwirken, dass dieses Geld vielleicht irgendwann mal wieder von den Krisenverursachern eingesammelt wird. Ich sehe, Sie haben Europa sehr gut verstanden.

  • @ Ludwig500
    Sie haben vollkommen recht. So ein Präsident ist natürlich im Sinne von GoldmanSachs und den anederen reichen Ganoven. Er läßt das Geld bei denen zuLasten des eigenen Volkes weiter sprudeln. Marionette kann man sowas nennen.
    Wie böse sind da die Linken in Frankreich und Italien, die diesem verbrecherischen Treiben ein Ende setzen wollen!
    Schließlich macht man speziell mit dem Hochfrequenzhandel gut Geld. und wenn man da für jede transaktion zahlen muß, ists nicht mehr so leicht mit dem Geld machen.

  • @Ludwig500:
    Dreistigkeit und Unsinn müssen nicht zwangsläufig miteinander positiv korrelieren.
    Zypern hat 'Europa' in der Tat sehr gut verstanden: Es macht sie praktisch nicht betreffenden Unsinn zum ablenkenden Verhandlungsgegenstand.
    - Es sollte im übrigen verstanden werden, wen diese Steuer in der angedachten Ausgestaltung letzendlich trifft und wer sie entrichtet.