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Zyperns Staatspräsident Anastasiades „Wir kommen gestärkt aus der Krise“

Nicos Anastasiades appelliert an die EU, Griechenland in der Flüchtlingskrise beizustehen. Im Interview spricht Zyperns Staatspräsident zudem über seine Reformagenda und einen Zeitplan für die mögliche Wiedervereinigung.
„Die Flüchtlingskrise ist eine Bedrohung für den Bestand der Schengenzone.“ Quelle: AP
Nicos Anastasiades

„Die Flüchtlingskrise ist eine Bedrohung für den Bestand der Schengenzone.“

(Foto: AP)

NikosiaWer den zyprischen Staatspräsidenten Anastasiades in seinem Palais auf einem bewaldeten Hügel über der Inselhauptstadt Nikosia besucht, wird von Lio begrüßt. An der Sicherheitskontrolle vor dem Eingang beschnuppert der Scottish Terrier die Ankömmlinge. „Ich habe ihn befördert“, scherzt Anastasiades. Vor drei Jahren bekam er den Welpen von seinen beiden Töchtern geschenkt, zum Amtsantritt als Präsident. Damals, im März 2013, stand Zypern am Rande des Staatsbankrotts. Anastasiades hatte nur wenige Tage Zeit, sich mit den internationalen Geldgebern auf ein Rettungsprogramm zu einigen.

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