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Arbeitslosenquote sinkt auf 5,6 Prozent Erneute Stellenexplosion in den USA

Die Lage am US-Arbeitsmarkt hat sich im April den zweiten Monat in Folge überraschend deutlich verbessert und damit Spekulationen auf eine rasche Zinserhöhung der Notenbank Fed angeheizt.

HB WASHINGTON. Als Reaktion auf die Konjunkturdaten fiel der der Euro unter die Marke von 1,20 Dollar. Man habe zwar mit etwas besseren Zahlen gerechnet, nachdem die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe am Vortag bereits in diese Richtung gedeutet hatten, aber ein derartiges Ergebnis sei nicht einkalkuliert worden, so Marktteilnehmer. Es bleibe nun abzuwarten, ob die Unterstützung im Bereich von 1,1950 bis 1,1930 Dollar im weiteren Verlauf hält. Ein Bruch dieser Marke würde den Euro wieder in seinen Abwärtstrendkanal zurückkehren lassen.

Der Dax verliert 1,23 Prozent unter noteioert bei 3861 Punkten. Gleichzeitig gab am Rentenmarkt der richtungweisende Bund-Future 44 Ticks auf 113,18 Punkte nach. „Das ist deutlich mehr als erwartet“, sagte Volkswirt Oliver Plein von der Fondsgesellschaft dit in einer ersten Reaktion. „Damit rückt der Juni als möglicher Termin für eine US-Zinserhöhung in den Vordergrund.“

Die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft stieg im vergangenen Monat um 288.000, wie das Arbeitsministerium am Freitag in Washington bekannt gab. In fast jedem Wirtschaftssektor seien mehr Arbeitsplätze entstanden als angenommen. Damit stieg die Zahl der Beschäftigten das zweite Mal in Folge kräftig. Für März revidierte das Ministerium die Zahl nach oben auf 337.000 neue Stellen. Analysten hatten im Schnitt mit einem geringeren Plus von 173.000 Stellen gerechnet.

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