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Beschäftigungsplus des Vormonats wurde deutlich nach unten korrigiert US-Wirtschaft hat leichte Durststrecke

Schlechte Nachrichten für US-Präsidenten George W. Bush vom US-Arbeitsmarkt: Knapp drei Monate vor der Präsidentschaftswahl meldete das Arbeitsministerium in Washington am Freitag für den Juli lediglich einen Zuwachs von 32 000 neuen Arbeitsplätzen außerhalb der Landwirtschaft - die Wirtschaftsexperten hatten mit über 240 000 neuen Jobs gerechnet. Im Juni waren noch 112 000 neue Arbeitsplätze entstanden.

HB NEW YORK. Die Arbeitslosenquote in den USA fiel im Juli von 5,6 Prozent im Vormonat auf nunmehr 5,5 Prozent. Die US-Regierung hatte mit besseren Daten gerechnet, obwohl die Arbeitslosenquote im Juli die niedrigste seit dem Oktober 2001 war. 2004 wurden den Ministeriumsangaben zufolge insgesamt 1,2 Millionen neue Arbeitsplätze geschaffen.

Zudem wurde das zunächst gemeldete Beschäftigungsplus des Vormonats deutlich nach unten korrigiert. Für Juni wird nunmehr ein Zuwachs von revidiert 78 000 ausgewiesen, nachdem zunächst ein Anstieg um 112 000 genannt worden war.

„Wir befinden uns in einer leichten Durststrecke und sie ist vielleicht nicht so vorübergehend wie manche von uns gedacht haben“, meinte der Chef-Ökonomom des Wells Fargo-Finanzinstituts laut Wirtschaftsfachagentur „Bloomberg“. Das US-Wirtschaftswachstum hatte sich im letzten Monat vor allem deshalb verlangsamt, weil die Konsumenten angesichts hoher Benzinpreise weniger für Konsumgüterausgaben.

Die für Dienstag erwartete leichte Anhebung der Leitzinssätze durch die US-Notenbank wird nach Ansicht von Wirtschaftsexperten von den enttäuschenden Zahlen nicht tangiert. „Ich denke nicht, dass dies die Entscheidung der Notenbank beeinflussen wird“, meinte laut Bloomberg Cary Leahey von der Deutschen Bank New York.

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