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Das deutsche Bruttoinlandsprodukt ist im Schlussquartal 2012 um 0,6 Prozent gegenüber den drei Vormonaten gesunken. Für den Einbruch – der viel stärker als erwartet ausfiel – sorgten vor allem sinkende Exporte.

Kommentare

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  • O-Ton Handelsblatt
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    Das deutsche Bruttoinlandsprodukt ist im Schlussquartal 2012 um 0,6 Prozent gegenüber den drei Vormonaten gesunken. Für den Einbruch – der viel stärker als erwartet ausfiel – sorgten vor allem sinkende Exporte.
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    Wer aus einem Rückgang von winzigen 0,6% einen "Einbruch" macht, der hat wohl einen Knick in der Optik.

    Nicht das erste Mal, daß der Handelsblattredaktion die Metaphern verrutscht sind.

    +++

    Andrerseits sind die Leistungsbilanzen der Reformländer ins positive gedreht, während der deutsche Leistungsbilanzüberschuß zurückgeht.

    Ebenso ist der Target2-Saldo der Deutschen Bundesbank von 751 Milliarden im August auf 617 Milliarden zurückgegangen.

    In Anbetracht der Tatsache daß sich die wirtschaftlichen Ungleichgewichte in der Union deutlich abgebaut haben, ist ein geringfügiger Rückgang des BSP ein Preis den ich gerne zahle.

  • Soviel zum Thema "Die Krise in Europa ist vorbei"
    Selten so gelacht! - Wenn's nicht zum weinen wäre!

    Ob allerdings wir in USA billig einkaufen, oder der Export in die USA besser läuft, ist mir absolut wurscht. Freier Handel ist in jedem Fall zu begrüßen und kein verkehrter Schachzug.

  • @Nordmann,
    ich freue mich auch schon auf die günstigen nicht deklarierten genveränderten Zutaten in unseren Speisen.
    Was kommt den so gutes aus den USA, Finanzmüll, spritfressende Autos und Genmanipuliete Lebensmittel.
    @FlashGordon,
    glaubte es Ihnen etwa niemand, dass Sie hochqualifiziert sind oder warum posten Sie das ständig?

  • 'tobi59' sagt
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    @Nordmann,
    ich freue mich auch schon auf die günstigen nicht deklarierten genveränderten Zutaten in unseren Speisen.
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    Ich gehe mal davon aus, daß Ihre Vorfreude unberechtigt ist.

    Natürlich wird an der Deklarationspflicht für Gentechnik bei Produkten die in der EU verkauft werden nicht gerüttelt.

    Da werden sich die Amis dran gewöhnen müssen, oder sie können sich ihre Freihandelszone in die Haare schmieren.

    ...

    Sollte ihr Kommentar so zu verstehen sein daß das Verbot von Frankensteinfoods in Europa Vertretern der amerikanischen Giftmüllindustrie ein Dorn im Auge ist und sie unter Garantie versuchen werden den Verbraucherschutz in Europa auszuhebeln, dann haben Sie natürlich recht.

    Genau deshalb wird es wohl noch sehr lange dauern, bis diese Freihandelszone Wirklichkeit wird - wemm überhaupt jemals.

    +++

    Europa mit seinem Leistungsbilanzüberschuß braucht diese Freihandelszone nicht.

    Die USA mit ihrem chronischen Leistungsbilanzdefizit sind in der Rolle des Bittstellers, und werden sich den europäischen Vorstellungen anzupassen haben.

  • DAX bei 10.000 Punkten. Es könnte tatsächlich dazu kommen aber nicht aus logischen Erwägungen (wo regiert schon die Logik?). Sondern viel mehr weil die Banken mit den seitens der EZB zur Verfügung gestellten Mitteln und mangels Alternativen, Spekulationsblasen auf Aktien aufblasen. Andererseits benutzen die Amerikanischen Banken ihre seitens der FED zur Verfügung gestellten Mittel um die Kurse, durch Leerverkäufe und gestreute negative Nachrichten, in Europa zu drücken. Es bleibt spannend.

  • Wen interessiert der Blick in den Rückspiegel ?

    Immer cool bleiben. Das Geld liegt in Deutschland nach wie vor auf der Straße. Man muss sich nur bücken. Die EU und der Euro sind für uns Hochqualifizierte ein Segen. Deutschland ist das Paradies. Der Bildungsferne mag das anders sehen. Interessiert mich aber nicht !

  • Naja, auch als Hochqualifizierter kann man sich ja um "die anderen" sorgen, oder? Das wäre doch sehr menschlich und ehrenwert... ist aber nicht jedermanns Sache, wie es scheint?

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

  • Die Rezession wurde doch nur durch den Konsum der Deutschen in den letzten 2 Jahren aufgehalten. Diese ganze Gelddruckerei hat lediglich die Banken über Wasser gehalten. Vermutlich wird Mutti damit es nicht noch weiter abwärts geht im Wahljahr jetzt kräftig in die Schuldenschatulle greifen müssen damit man dem Dummvolk vor der Wahl gute gefälschte Arbeitsmarkt-Nachrichten zur Wahl präsentieren kann. Nun auf die Automobilindustrie können sich unsere Politiker sicherlich verlassen, die werden halt weiter auf Hochtouren produzieren, wenn auch auf Halde. Nach der Wahl kommt dann der richtig dicke Kater!

  • Es war vollkommen klar, dass sich die Rezession durch ganz Euroland frisst.
    Noch ein Minus-Quartal, dann haben wir eine so gennante technische Rezession, die faktisch nur fortunanetz prognostiziert hat, insb. Kommentar vom 06.02. Dass die Investitionen zurückgegehen, ist erst der Anfang. Ein Einbruch in dieser Komponente ist nach einem Quartal niemals vorbei. Es gab ja auch eine Horrormeldung vom Rückgang des Handelsvolumens im Hamburger Hafen, und zwar in Echtrzeit. Das besagt, dass auch die Exporte weiter leiden werden. Alle Schönredner der Krise sind durch die Entwicklung eingeholt worden. Die Stimmung ist viel besser als die Lage. Wehedem die Stimmungsindikatoren fallen der Entwicklung hinterher!