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Eigentlich sollte DIW-Präsident Klaus Zimmermann seine Berliner Mitarbeiter gestern über aktuelle Entwicklungen des Landesrechnungshofberichts informieren, doch ein Schneechaos hinderte den Ökonomen an seiner Abreise aus Washington. Am heutigen Freitag darf Zimmermann dann aber ran. Ob er etwas Neues zu berichten hat, darf bezweifelt werden.

Kommentare

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  • irgendwie habe ich den Eindruck, dass sich der "Topökonom" Zimmermann öfter in Washington als in berlin aufhält. Und das, obwohl es an der Heimatfront lichterloh brennt. Der Mann scheint derartig abgehoben zu sein, dass er sich über den Ernst der Lage nicht im Klaren ist. Hybris?

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