Erwartungen verpasst Weniger neue Stellen in den USA

Im August sind die US-Firmen bei der Schaffung neuer Stellen erstmals seit Monaten hinter den Erwartungen der Ökonomen zurückgeblieben. Für den Freitag wird nun der Arbeitsmarktbericht der Regierung erwartet.
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Weniger neue Jobs geschaffen, als erwartet: Die US-Firmen bringen den Arbeitsmarkt nicht wie erhofft in Schwung. Quelle: dpa

Weniger neue Jobs geschaffen, als erwartet: Die US-Firmen bringen den Arbeitsmarkt nicht wie erhofft in Schwung.

(Foto: dpa)

New YorkDie US-Firmen haben im August weniger Stellen geschaffen als erwartet. Die Zahl stieg um 204.000, wie der private Arbeitsvermittler ADP am Donnerstag zu seiner monatlichen Umfrage mitteilte.

Von Reuters befragte Ökonomen hatten ein Plus von 220.000 erwartet. Der Arbeitsmarktbericht der Regierung wird am Freitag erwartet.

Ökonomen sagen 225.000 zusätzliche Stellen voraus. Hierbei fließen auch die Beschäftigungszahlen des Staates ein.

Einer Faustregel zufolge müssen monatlich rund eine Viertel Million Stellen entstehen, damit der US-Arbeitsmarkt in Schwung kommt.

Seit Februar wurden Monat für Monat mehr als 200.000 Jobs geschaffen.

  • rtr
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