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Im Februar ist die Arbeitslosenquote in Europa weiter angewachsen. Unter den am stärksten betroffenen Staaten sind die Krisenländer Spanien und Griechenland. Deutschland gehört zu den Schlusslichtern.

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  • Die Mehrheitsbevölkerung bezahlt nun in die Zeche für den neoliberalen Wahn. Schon seit mehreren Monaten zeichnete sich ab, dass 2012 ein Wendejahr werden könnte, in dem Europas Konjunktur massiv einknicken würde. Schon damals hätte man europaweit! -zur Vermeidung jeglichen Steuertourismus- auf die jeweils bestehenden Höchststeuersätze 7 Prozent drauf schlagen müssen, und das so eingenommene Geld in Förderprogramme zur ökologischen Modernisierung und -wo nötig- in Bildung und Infrastruktur-
    programme stecken müssen. Dies hätte die lokale Bau- und Bildungswirtschaft angekurbelt und zugleich über Modernisierungskredite zur Niedrigstzinsen (1 Prozent Jahreszins maximal!) die erwünschte ökologische Modernisierung sozialverträglich und ohne besondere Härten ermöglicht. Arbeitsplätze, Wachstum, Bildung und Ökoeffizienz hätten davon nachhaltig profitiert. Aber da die meisten Regierungen in Europa ja nichts andere als die willfähige Hure neoliberaler Banker, Großkonzerne und
    Mulimillionäre sind, wurden nur die Staatsausgaben zusammengestrichen.Der soziale und wirtschaftliche Preis,
    den Europa für dieses Hurendarsein der Regierungen zahlen muss, wird einem wahren Blutbad ähneln. Der säuisch-neoliberale FDP-Geist killt uns noch alle.

Mehr zu: EU-Statistik - Arbeitslosenquote in Europa steigt weiter