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Euro-Zone Sinkende Energiepreise bremsen Euro-Inflation

Die Euro-Zone kämpft mit einer zu geringen Inflation. Mittlerweile geht die Angst um, eine Deflation könne ausbrechen. Verantwortlich für diese Entwicklung sind unter anderem die Energiepreise – sie sind zu niedrig.
16.06.2014 - 11:54 Uhr 3 Kommentare
Die EZB kämpft gegen die zu niedrige Inflation. Schuld daran sind unter anderem die zu günstigen Energiepreise. Quelle: dpa

Die EZB kämpft gegen die zu niedrige Inflation. Schuld daran sind unter anderem die zu günstigen Energiepreise.

(Foto: dpa)

Luxemburg Günstige Energiepreise haben die Inflation im Euroraum gedrückt. Die jährliche Teuerungsrate sank im Mai im Vormonatsvergleich um 0,2 Punkte auf 0,5 Prozent. Das teilte die Europäische Statistikbehörde Eurostat am Montag in Luxemburg mit und bestätigte damit eine Schätzung vom Monatsbeginn. Die Europäische Zentralbank (EZB) sieht Preisstabilität bei einer deutlich höheren Rate von knapp unter 2 Prozent gewährleistet. Die Notenbank hatte deshalb Anfang Juni ein weitreichendes Maßnahmenpaket beschlossen. Unter anderem senkten die Frankfurter Währungshüter den Leitzins in der Eurozone auf das Rekordtief von 0,15 Prozent. In Deutschland selbst drückten sinkende Energiepreise die Inflation zuletzt auf den niedrigsten Wert seit fast vier Jahren.

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    3 Kommentare zu "Euro-Zone: Sinkende Energiepreise bremsen Euro-Inflation"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Mittlerweile geht die Angst um, eine Deflation könne ausbrechen. ///// ich habe keine Angst ...und kenne auch keinen der Angst hat im Gegenteil endlich Deflation klar spaarbuch zinsdeppen bankenverbrecher freut das nicht und auch all die Staatsverbrecher die nur kassieren auch nicht

    • Sinkende Energiepreise? Idiotischer kann man die Statistik nicht mehr fehlinterpretieren. Gerade die Energiepreise werden auf Dauer weiter steigen, weil die Anzahl der Verbraucher weiter wächst, der Konsum weiter wächst, hier so schön und einfach Steuern und Abgaben platziert werden können und die Verwaltungs-und Staatsapparatsbürokratie, frei nach Parkinson, unaufhörlich anschwillt.
      Am besten, die Bude Eurostat sofort zu machen, weil überflüssig.

    • "Verantwortlich für diese Entwicklung sind unter anderem die Energiepreise – sie sind zu niedrig."

      Jetzt wird die Gehirnwäsche endgültig absurd. Es gibt wohl kein abstruses Agument mehr, das nicht fürs Gelddrucken bis zum Abwinken herhalten muß

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