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EZB EZB glättet Wogen am Anleihemarkt

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Wie tief sind die Taschen der EZB?

Das bisherige Volumen der EZB-Anleihenkäufe schätzten Händler auf bis zu neun Milliarden Euro. Die bescheidensten Schätzungen lagen bei drei Milliarden Euro. Eine große Frage ist nun, wie tief die Zentralbank in die Tasche greift. „Wenn die EZB in relativ gleichem Umfang in den Markt gehen würde, wie sie das bei Griechenland, Irland und Portugal gemacht hat, müsste sie mehr als 300 Milliarden Euro in die Hand nehmen“, rechnete Rentenstratege Kornelius Purps von der UniCredit vor.

Mit großen Augen blicken Investoren nun gen USA. Die Notenbank Fed gibt am Abend ihren Zinsentscheid bekannt (20:15 Uhr MESZ) und viele hoffen, dass Fed-Chef Ben Bernanke mehr zu verkünden hat, als dass der Zins nahe Null bleibt. Die Spekulationen reichen von einem neuen Anleihenkaufprogramm - das wäre dann Quantative Easing III - über eine Rendite-Obergrenze für Staatsanleihen bis zu Negativzinsen. Zehnjährige US-Staatsanleihen gingen am Nachmittag ebenfalls auf Tauchkurs.

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