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Deutsche Wirtschaft Starkem Jahresbeginn folgt Flaute im Frühjahr

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Die Anzeichen für eine nachlassende Aufwärtsdynamik der deutschen Wirtschaft sind bereits sichtbar: So hatte die Industrie im Februar wie auch im Januar einen Orderrückgang verbucht. Ausschlaggebend dafür war vor allem die rückläufige Auslandsnachfrage, hatte das Bundeswirtschaftsministerium Ende vergangener Woche bekanntgegeben.

Für das gesamte Jahr rechnet Barclays Capital dennoch mit einem Anstieg des BIP um 2,0 Prozent und gehört damit zu den größten Optimisten. Der Internationale Währungsfonds (IWF) dagegen hatte in der vergangenen Woche seine Wachstumsprognose auf gerade einmal 1,2 Prozent gesenkt. Und die Bundesbank bekräftigte jüngst ihre Schätzung von rund 1,5 Prozent. Aus Sicht von Callow lassen sich die pessimistischen Prognosen aber allein schon aufgrund des starken Starts in das Jahr toppen.

In der gesamten Euro-Zone dürfte der Jahresbeginn ebenfalls kräftig, mit 0,6 Prozent im Vorquartalsvergleich aber etwas schwächer als in der größten Volkswirtschaft des Währungsgebiets ausfallen. Wie sich die Wirtschaft in Deutschland sowie im Euro-Raum im ersten Vierteljahr tatsächlich entwickelt hat, geben die jeweiligen Statistikämter erst Mitte Mai bekannt.

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