Herabstufung S+P sieht Italiens Rating in Gefahr

Die Chance steht eins zu drei, dass Italien in den kommenden Monaten von der Ratingagentur doch noch herabgestuft wird - trotz Sparmaßnahmen der Regierung.
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Italien benötigt „noch viel substanziellere mikroökonomische und makroökonomische Reformen“. Quelle: hb.com

Italien benötigt „noch viel substanziellere mikroökonomische und makroökonomische Reformen“.

(Foto: hb.com)

RomDie Ratingagentur S&P sieht die Bewertung Italiens trotz des jüngsten Sparpaketes der Regierung in Gefahr. Angesichts des schwachen Wachstums bestehe weiter eine Chance von eins zu drei, dass Italien in den kommenden 24 Monaten herabgestuft werden könnte, teilte die Agentur am Freitag mit. Es würden „noch viel substanziellere mikroökonomische und makroökonomische Reformen benötigt“, hieß es weiter. Das Kabinett in Rom hatte am Vortag ein Sparpaket mit einem Volumen von rund 47 Milliarden Euro verabschiedet, das 2014 einen ausgeglichenen Haushalt ermöglichen und das Land gegen die Schuldenkrise immunisieren soll.

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3 Kommentare zu "Herabstufung: S&P sieht Italiens Rating trotz Sparpakets in Gefahr"

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  • Tja,
    der amarican way oflife kostet Geld,
    viel Geld, wer up to date sein möchte zahlt,
    von mir aus bis er verreckt.
    .

  • Das ist doch die Vorgehenweise die die Finanzoligarchen deutlich vorexerziert haben. Mit Schulden für sinnlose Projekte werden Staaten in Anhängigkeit gebracht. Dann erledigt der Zins und Zinseszins mit der Zeit automatisch den Rest. Die Schulden explodieren zwangsweise. Der Staat ist pleite, wird herabgestuft, die Zinsen explodieren, das Tafelsilber wird unter Wert verhökert und der öffentliche Besitzt des Volkes für'n Appel und 'nen Ei privatisiert. Die restlichen Staaten stehen für die sittenwiedrigen Zinsen des Pleitestaates grade und so ist dann bald der nächste Staat dran. Sehr schlau das ganzee. Entweder sind unsere Politiker zu blöd das zu sehen, oder sie wissen es. Dann sind sie kriminell.

  • Eine Chance von 1:3 ... werden Einstufungen jetzt ausgwürfelt oder machen sie sich auch an "handfesten" und nachprüfbaren Wirtschaftsdaten und Prognosen fest?

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