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ifo-Arbeitsmarkt-Daten Es sind weniger Jobs in Planung – doch dramatischer Einbruch bleibt aus

Ob der unsicheren Lage und der rasanten Dynamik im Konflikt um die Ukraine und die Krim, scheinen die Entwicklungen noch glimpflich: Zwar soll es nun weniger neue Jobs geben, aber die Tendenz lautet weiterhin Wachstum.
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Er hat besonders gute Aussichten: Vor allem im Maschinenbau und in der Elektroindustrie dürften weiter Jobs entstehen, ansonsten stagniert die Beschäftigung in Deutschland auf hohem Niveau. Quelle: dpa

Er hat besonders gute Aussichten: Vor allem im Maschinenbau und in der Elektroindustrie dürften weiter Jobs entstehen, ansonsten stagniert die Beschäftigung in Deutschland auf hohem Niveau.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Der Aufschwung am Arbeitsmarkt hat einen leichten Dämpfer bekommen: Das Ifo-Beschäftigungsbarometer, das das Münchener Institut einmal monatlich exklusiv für das Handelsblatt berechnet, ist im März gefallen. Nach einem Wert von 108,0 Punkten im Vormonat steht der Indikator nun nur noch bei 107,4 Punkten. Die knapp 10.000 befragten Unternehmen planen demnach nicht mehr so viele Neueinstellungen wie zuvor.

Angesichts der Krim-Krise und den Turbulenzen der Schwellenländer ist der Rückgang aber überraschend glimpflich ausgefallen. Und da der Wert weiterhin auf hohem Niveau steht, ist laut Ifo-Institut weiterhin mit einer positiven Beschäftigungsdynamik zu rechnen. „Viele Industrieunternehmen, insbesondere im Bereich Maschinenbau und Elektrontechnik, wollen weiterhin etwas mehr Personal einstellen“, sagte Ifo-Forscher Klaus Wohlrabe.

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1 Kommentar zu "ifo-Arbeitsmarkt-Daten: Es sind weniger Jobs in Planung – doch dramatischer Einbruch bleibt aus"

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  • Gleich mal ein Vorgriff auf die Verkündung der Arbeitslosenzahlen für März 2014: Die müssen blendend ausfallen. Im März 2013 hatten wir nämlich allertiefsten Winter.