Index legt zu US-Verbrauchervertrauen erholt sich deutlich

Im Oktober war das US-Verbrauchervertrauen auf den niedrigsten Stand seit zweieinhalb Jahren gefallen. Nun fielen die Daten für November überraschend positiv aus. Sie nähren die Hoffnung auf ein starkes Weihnachtsgeschäft.
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Einkäufer am Black Friday in den USA. Quelle: AFP

Einkäufer am Black Friday in den USA.

(Foto: AFP)

WashingtonDas Verbrauchervertrauen in den USA hat sich im November überraschend deutlich aufgehellt. Der Index stieg auf 56,0 Punkte von revidiert 40,9 Zählern im Oktober, wie das Forschungsinstitut Conference Board am Dienstag mitteilte.

Es ist der höchste Wert seit Juli, nachdem das Barometer im Oktober noch auf den niedrigsten Stand seit rund zweieinhalb Jahren gefallen war. Analysten hatten im Schnitt für November nur mit 44,0 Punkten gerechnet. Die Stimmung der Verbraucher gilt als zentraler Indikator für die Konsumausgaben, die etwa zwei Drittel der US-Wirtschaftsleistung ausmachen.

In den vergangenen Wochen hatte es einige positive Nachrichten zum US-Konsum gegeben. So stiegen die Autoverkäufe im Oktober auf den höchsten Stand seit Februar. Auch die Einzelhandelsumsätze lagen im Oktober um 7% über dem Vorjahresniveau. Der Index der Uni Michigan zum US-Verbrauchervertrauen ist bereits seit August deutlich gestiegen.

  • rtr
  • jam
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1 Kommentar zu "Index legt zu: US-Verbrauchervertrauen erholt sich deutlich"

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  • Nach dem endlosem Gelddrucken in den USA befürchtet der US Verbraucher vermutlich doch jetzt Inflation. Das beste Mittel als Schutz vor der Inflation ist doch der Konsum ;)

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