Bewerten Sie uns Beantworten Sie drei Fragen und helfen Sie uns mit Ihrem Feedback handelsblatt.com zu verbessern. (Dauer ca. eine Minute)
Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

IWF-Chefin zur Weltwirtschaft Largarde warnt vor radikalem Sparkurs

Die Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF) sieht Risiken durch den weltweiten Sparkurs. Dieser könne das Wachstum der Weltwirtschaft gefährden.
1 Kommentar
IWF-Chefin Christine Lagarde. Quelle: AFP

IWF-Chefin Christine Lagarde.

(Foto: AFP)

WashingtonDie Weltwirtschaft ist nach Einschätzung von IWF-Direktorin Christine Lagarde zwar auf vorsichtigem Erholungskurs, steht aber noch auf wackeligen Beinen. Besonders Europa sei weiter anfällig, erklärte Lagarde am Dienstag in Washington. Sie warnte davor, Regierungsausgaben in hoch entwickelten Ländern wie den USA und den großen europäischen Staaten zu schnell zu kürzen.

Dies könne die Lage verschlimmern statt entspannen. Die Fortsetzung und Ausweitung der Notprogramme im Euro-Raum nannte Lagarde beim jährlichen Pressetreffen der Nachrichtenagentur AP wichtig. Die Verantwortlichen bräuchten Spielraum zur Lösung der Krise.

Die Euro-Zone muss nach Ansicht von IWF-Direktorin Christine Lagarde zusammenhalten. Der Internationale Währungsfonds wolle die Euro-Länder geeint sehen unter anhaltendem Einschluss der schwächeren Mitglieder, erklärte Lagarde am Dienstag in Washington. Auf die Frage, ob Länder wie Griechenland oder auch Spanien oder Italien außerhalb des Euro-Raums besser aufgehoben seien, antwortete die IWF-Chefin mit: „Ich denke, die Antwort lautet Nein.“ Die Fortsetzung und Ausweitung der Notprogramme im Euro-Raum nannte Lagarde wichtig. Die Verantwortlichen bräuchten Spielraum zur Lösung der Krise, sagte sie beim jährlichen AP-Treffen.

Die Weltwirtschaft sieht die IWF-Direktorin zwar auf vorsichtigem Erholungskurs, aber noch auf wackeligen Beinen. Besonders Europa sei weiter anfällig. Sie warnte davor, Regierungsausgaben in hoch entwickelten Ländern wie den USA und den großen europäischen Staaten zu schnell zu kürzen. Dies könne die Lage verschlimmern statt entspannen.

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
  • dapd
Startseite

1 Kommentar zu "IWF-Chefin zur Weltwirtschaft: Largarde warnt vor radikalem Sparkurs"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Was ist denn das für ein Artikel... schwach, wirklich.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%