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Japanische Notenbank Euro-Krise ist und bleibt großes Risiko

Die japanische Notenbank fürchtet die Folgen der europäischen Schuldenkrise. Diese stelle die größte Gefahr für die heimische Wirtschaft dar. Trotz Unsicherheit rechnet die Notenbank mit steigenden Exporten.
18.06.2012 - 09:04 Uhr 1 Kommentar
Die japanische Notenbank rechnet mit einem starkem Exportergebnis. Quelle: dpa

Die japanische Notenbank rechnet mit einem starkem Exportergebnis.

(Foto: dpa)

Tokio Die japanische Notenbank sieht in der europäischen Schuldenkrise das größte Risiko für die heimische Wirtschaft. „Die Unsicherheit über den Kurs der Weltwirtschaft bleibt hoch“, schrieb sie in ihrem am Montag veröffentlichten Monatsbericht. „Besondere Aufmerksamkeit sollte Europas Schuldenkrise und deren Folgen für die globalen Finanzmärkte gelten.“ Trotz dieser Unsicherheit rechnet die Notenbank mit steigenden Exporten. „Die Ausfuhren befinden sich im Aufschwung, besonders wegen der soliden Nachfrage in den USA nach Autos“, hieß es.

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    1 Kommentar zu "Japanische Notenbank: Euro-Krise ist und bleibt großes Risiko"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Für den Import und Export ist die Eurokrise ein permanenter Fluch. Unsere Politiker sind nicht in der Lage, richtige Lösungen zu präsentieren.

      Die richtige Lösung steckt in der Bildung zwei unabhängiger Gemeinschafts-währungen, wie schon mehrmals beschrieben.

      Eurobons und Rettungsschirme sind Gift, beflügeln die Inflation und die „Bettelländer“ brauchen keine Umstrukturierungen vorzunehmen. Zudem sind Umstrukturierungen in den Südländern höchstwahrscheinlich nicht umsetzbar. Eine Fiskalunion (Fiskalpakt) beschneidet die Souveränitäten der einzelnen Euroländer. Alle vorgesehenen Maßnahmen den Euro zu retten, können nicht überzeugen. Das Macht die gesamte Weltwirtschaft von Tag zu Tag nervöser. Die Wirtschaft mit den Banken kommt auch nicht zur Ruhe und der Aktienmarkt spielt total verrückt, ist ja nachvollziehbar.

      Die Beschlüsse im deutschen Bundestag werden bei einer Fiskalunion (Fiskalpakt) regelmäßig hinfällig sein. Im Klartext, der Bürger das deutsche Volk hat nicht`s mehr zu sagen.

      Sehen wir nur den Blödsinn an, dass alle Kraftfahrzeuge, die älter als 7 Jahre sind, jedes Jahr zur Hauptuntersuchung sollen. So ein Mist kommt aus Brüssel. Gute Nacht Deutschland.

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