Konjunktur Billigere Energie hält US-Inflation in Schach

Die Inflation in den USA bleibt vergleichsweise niedrig. Entlastet wurden die Verbraucher durch billigeres Öl, wodurch wiederum Benzin deutlich günstiger zu haben ist als im Vorjahreszeitraum.
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In den USA sinken die Preise für Benzin. Quelle: ap

In den USA sinken die Preise für Benzin.

(Foto: ap)

WashingtonSinkende Benzinpreise haben auch im Oktober die Inflation in den USA vergleichsweise niedrig gehalten. Die Verbraucherpreise kletterten den dritten Monat in Folge um durchschnittlich 1,7 Prozent zum Vorjahreszeitraum, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Die Notenbank Fed strebt aber einen Wert von zwei Prozent an.

Entlastet wurden die Verbraucher durch Öl, das sich wegen der weltweiten Konjunkturschwäche in den vergangenen Wochen spürbar verbilligt hat. Dadurch war Benzin um fünf Prozent günstiger zu haben als im Oktober 2013. Wohnen verteuerte sich dagegen um rund drei Prozent.

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1 Kommentar zu "Konjunktur: Billigere Energie hält US-Inflation in Schach"

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  • So hat man das Eine - aber es fehlt das Andere.

    Niedere Energiepreise begünstigen Deflation, hindern Inflation, welche jedoch endlich zu den erwünschten Zinserhöhungen in USA führen sollten.

    So wird es also zwischen den Stühlen weiter gehen müssen.
    Keiner weiß, was geschehen wird, niemand will es wirklich wissen.

    Denn die Realität wäre dann doch zu viel für all die Traumtänzer in Regierung, Fed und der höheren Finanzelite.

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