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Markit-Index Wirtschaft in der Euro-Zone bleibt intakt

Die Konjunktur in der Euro-Zone dürfte im vergangenen Quartal schneller gewachsen sein, offenbart der Markit-Einkaufsmanagerindex. Die Erholung gilt aber nicht für Frankreich, wo sich die Talfahrt beschleunigt.
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Während die Wirtschaft in Deutschland zulegt, bauen Unternehmen weiter Stellen ab. Quelle: dpa

Während die Wirtschaft in Deutschland zulegt, bauen Unternehmen weiter Stellen ab.

(Foto: dpa)

Berlin Die Wirtschaft in der Euro-Zone steuert auf eine zügigere Erholung zu. Im Juni verlangsamte sich zwar das Wachstum der gesamten Privatwirtschaft etwas, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Markit-Umfrage unter 5.000 Firmen hervorgeht.

Dennoch geht Markit-Chefökonom Chris Williamson davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt im Währungsraum zwischen April und Juni um bis zu 0,4 Prozent gestiegen sein dürfte, nach plus 0,2 Prozent zum Jahresanfang. „Angesichts der stärksten Auftragszuwächse seit drei Jahren sollte sich der Konjunkturaufschwung in der zweiten Jahreshälfte noch weiter beschleunigen“, sagte Williamson.

Der Markit-Einkaufsmanagerindex für die Dienstleister sank um 0,4 auf 52,8 Punkte und blieb damit über der Wachstumsschwelle von 50 Zählern. Das Barometer für die gesamte Privatwirtschaft, das auch die Industrie umfasst, fiel um 0,7 auf 52,8 Punkte. Während die Wirtschaft in Deutschland etwas langsamer zulegte als zuletzt, beschleunigte sich in Frankreich die Talfahrt.

  • rtr
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