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ADP-Auswertung US-Unternehmen schaffen im Februar weniger Jobs als zu Jahresbeginn

Der Personaldienstleister ADP hat die Arbeitsmarktdaten in den USA ausgewertet. Im Februar haben die US-Firmen deutlich weniger neue Jobs geschaffen als im Januar.
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Vor einem Restaurant in den USA wird auf offene Stellen hingewiesen. Quelle: AP
Offene Stellen

Vor einem Restaurant in den USA wird auf offene Stellen hingewiesen.

(Foto: AP)

New YorkUS-Firmen haben im Februar deutlich weniger Stellen geschaffen als zu Jahresbeginn. Insgesamt kamen 183.000 Beschäftigte hinzu, wie der Personaldienstleister ADP am Mittwoch zu seiner monatlichen Unternehmensumfrage mitteilte. Von Reuters befragte Experten hatten mit 189.000 gerechnet. Allerdings wurde der Zuwachs für Januar nachträglich deutlich nach oben revidiert – auf 300.000 von zunächst genannten 213.000.

Die etwas schlechter als erwartet ausgefallenen Zahlen für Februar setzten dem Dollar zu. Am Freitag steht der Arbeitsmarktbericht der Regierung an, der über die Jobs in der Privatwirtschaft hinaus auch Stellen im öffentlichen Dienst ausweist. Auch dabei rechnen Experten mit einem Abflauen des Booms. Außerhalb der Landwirtschaft könnten demnach 180.000 Arbeitsplätze geschaffen worden sein nach 304.000 im Januar.

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  • rtr
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