Iran

Der deutsch-iranische Handel war 2017 von vor den Sanktionen 2,7 auf 3,5 Milliarden Euro gewachsen.

(Foto: AFP)

Analyse Trump und die Banken verhindern Geschäfte deutscher Firmen im Iran

Trumps Sanktionsandrohungen wirken sich zunehmend negativ auf die Iran-Geschäfte deutscher Unternehmen aus – und lassen die Konkurrenz vorbeiziehen.

Dubai, TeheranMiele, Bosch, Adidas, Volkswagen, BMW und Mercedes – ihre Logos sind im Stadtbild von Teheran wieder gut sichtbar, durch Werbebanner oder eigene Läden. Die Regale in Supermärkten sind gut bestückt mit Schauma-Shampoo, Persil-Waschmittel, Nivea-Deos und allen anderen westlichen Konsumgütern. Erste Siemens-Turbinen wurden in den Iran geliefert. Daimler, Linde, VW, Bosch, Wintershall und viele andere sind mit Repräsentanzen wieder in Teheran vertreten. Doch das Bild trügt.

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