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Argentinien Fallende Exporte sorgen für negative Handelsbilanz

Erstmals seit 16 Jahren muss Argentinien eine negative Handelsbilanz verkünden, sinkende Agrarpreise und eine Krise beim wichtigsten Abnehmer der Auto-Industrie schmerzen. Die neue Regierung sieht sich gerüstet.
19.02.2016 - 13:25 Uhr
Argentiniens Präsident muss das erste Handelsdefizit des Landes seit 16 Jahren verkraften. Quelle: dpa
Mauricio Macri

Argentiniens Präsident muss das erste Handelsdefizit des Landes seit 16 Jahren verkraften.

(Foto: dpa)

Buenos Aires Argentinien hat erstmals seit 1999 Verluste in der Handelsbilanz verzeichnet. Im Außenhandel gab es 2015 ein Defizit von drei Milliarden Dollar, wie das statistische Amt Indec am Donnerstag (Ortszeit) mitteilte. Die Exporte fielen 2015 um 17 Prozent auf 56,8 Milliarden Dollar, während die Importe um 8 Prozent auf 59,8 Milliarden Dollar schrumpften.

Die Exporteinnahmen sanken vor allem wegen fallender Agrarpreise und der Krise in Brasilien, dem wichtigsten Abnehmer der argentinischen Autoindustrie.

Die neue Regierung von Präsident Mauricio Macri hofft, mit einer starken Abwertung des Peso im Dezember und der Reduzierung der Steuern auf Agrarausfuhren den Export anzukurbeln.

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