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Bank of England Britische Notenbank lässt Zinsen auf Rekordtief

Wegen der geringen Inflation hält die britische Notenbank an ihrem historisch niedrigen Leitzins von 0,5 Prozent fest. Und mit einer Zinserhöhung lassen sich die Währungshüter demonstrativ Zeit.
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Die Bank of England lässt ihre Geldpolitik unverändert. Quelle: Reuters
Zins bleibt auf Rekordtief

Die Bank of England lässt ihre Geldpolitik unverändert.

(Foto: Reuters)

London Wegen der geringen Inflation hält die britische Notenbank an ihrem historisch niedrigen Leitzins von 0,5 Prozent fest. Die Bank of England (BoE) entschied am Donnerstag zudem, das seit langem ruhende Anleihen-Kaufprogramm in Höhe von 375 Milliarden Pfund nicht auszuweiten.

Manche Beobachter am Finanzmarkt erwarten eine Zinserhöhung frühestens für die zweite Jahreshälfte, andere sogar erst für Mitte 2016. BoE-Chefvolkswirt Andy Haldane hatte jüngst erklärt, die Währungshüter hätten keine Eile, die Zinsen zu anzuheben.

Die Verbraucherpreise legten im Dezember nur um 0,5 Prozent zu - so schwach wie seit 14 Jahren nicht mehr. Insbesondere der Ölpreisverfall sorgte dafür, dass die Lebenshaltungskosten so niedrig sind. Die Jahresteuerung liegt damit weit unter dem BoE-Ziel von zwei Prozent.

Je schlechter die internationale Lage, desto stärker der Dollar

  • rtr
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