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Deutschlands Konjunktur Der gefährliche Kraftprotz

Schaut man auf das zurückliegende Quartal, so geht es der Wirtschaft prächtig. Der Ölpreis, die Zinsen und der Euro-Kurs könnten den Kraftprotz Deutschland noch stärker machen. Doch das birgt auch Risiken. Eine Analyse.
12.09.2015 - 11:10 Uhr
Nach Meinung des Autors besteht die Gefahr, dass die deutsche Wirtschaft heiß läuft Quelle: dpa
Kraftprotz auf Zeit?

Nach Meinung des Autors besteht die Gefahr, dass die deutsche Wirtschaft heiß läuft

(Foto: dpa)

Als Ende August das Ifo-Geschäftsklima stieg, war die Überraschung groß. Wie passen ein schwächelndes China, ein müder Aufschwung in den USA, Börsenturbulenzen und von der EZB verbreitete Tristesse und Deflationssorgen für Europa zu dem Optimismus in den deutschen Chefetagen?

Der Autor ist Handelsblatt-Redakteur im Ressort Wirtschaft und Politik. Sie erreichen ihn unter: schrinner@handelsblatt.com. Quelle: Pablo Castagnola
Axel Schrinner

Der Autor ist Handelsblatt-Redakteur im Ressort Wirtschaft und Politik. Sie erreichen ihn unter: [email protected]

(Foto: Pablo Castagnola)

Erst allmählich wird das Bild klarer. Zunächst revidierte die amerikanische Statistikbehörde das US-Wachstum kräftig nach oben: Tatsächlich brummte die US-Konjunktur im zweiten Quartal. Der Boom war sogar so stark, dass die USA Frankreich als langjährigen besten Abnehmer von made in Germany ablösten. Ein Prozent mehr Wachstum in den USA kann ein etwas geringeres Wachstum in China aus Sicht der deutschen Wirtschaft womöglich mehr als kompensieren. Das insgesamt deutlich bessere Bild der Konjunktur im ersten Halbjahr wurde dadurch abgerundet, dass auch das europäische Statistikamt seine erste Schätzung für die Entwicklung im ersten Halbjahr nach oben korrigierte.

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