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Erzeugerpreise und Inflation Metall plus 84 Prozent, Nahrung plus 30 Prozent: Preisrally dürfte sich über Jahre fortsetzen

Energie wird langfristig teurer. Das führt in fast allen Branchen zu Preissprüngen, zeigt eine neue Studie. Wirtschaftsforscher rechnen mit schrumpfendem Wohlstand.
14.07.2022 Update: 14.07.2022 - 11:22 Uhr
Stahlwerk Quelle: dpa
Stahlwerk in Niedersachsen

Die hohen Temperaturen sind energieintensiv, das Gas ist knapp.

(Foto: dpa)

Berlin Die steigenden Energiepreise werden zur nachhaltigen Belastung für deutsche Unternehmen und Verbraucher. Der Ukrainekrieg und die Dekarbonisierung haben die Preise in den vergangenen Monaten auf Rekordhöhen getrieben. Bislang bestand die Aussicht auf zeitnahe Besserung, doch neue Berechnungen dämpfen diese Hoffnung erheblich.

Bis 2024 werden in Deutschland einer Untersuchung zufolge deutliche Preissteigerungen durch teures Gas und Öl zu sehen sein. Weil diese als Energieträger und Grundstoffe überall gebraucht werden, wirkt sich das auf die gesamte Wirtschaft aus: In fast allen Branchen steigen die Preise noch weiter, und ein merklicher Rückgang ist danach nicht zu erwarten. Vielmehr verbleiben die Preise auf hohem Niveau.

Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Prognose des Verbands der Forschenden Arzneimittelhersteller (VFA), die dem Handelsblatt vorliegt. Verantwortlich für die Studie sind die Ökonomen Claus Michelsen und Simon Junker, die bis vor Kurzem gemeinsam die Konjunkturabteilung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) geleitet haben.

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