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Euro-Gruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem „Wir befinden uns nicht im Krisenmodus“

Euro-Gruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem spricht im Handelsblatt-Interview über Chinas Wirtschaft, notleidende Banken und das Flüchtlingsproblem. Ein drohender Brexit soll die G20-Finanzelite dagegen kaum beunruhigen.
28.02.2016 - 20:00 Uhr
„Die Märkte haben in manchen Bereichen überreagiert.“ Quelle: dpa
Jeroen Dijsselbloem

„Die Märkte haben in manchen Bereichen überreagiert.“

(Foto: dpa)

Berlin Mehr als ein halbes Dutzend Sitzungen hat der Euro-Gruppen-Vorsitzende und niederländische Finanzminister Jeroen Dijsselbloem in Schanghai absolviert. Die Lage der Weltwirtschaft wurde beim Treffen der G20-Finanzelite ausführlich diskutiert. Aber auch die Flüchtlingskrise begleitete Dijsselbloem in China. Im Sitzungsraum eines Fünfsternehotels stellte sich der 49-Jährige vor seinem Rückflug den Fragen.

Herr Dijsselbloem, ist ein großer Durchbruch bei der Konferenz ausgeblieben?
Es gab einige Marktteilnehmer, die einen großen Aktionsplan gefordert haben. Ich sehe dafür aber keine Notwendigkeit. Wir befinden uns nicht im Krisenmodus. In den USA und zunehmend auch in Europa sehen wir Zeichen für eine bessere wirtschaftliche Entwicklung. China hat weiterhin großes Wachstumspotenzial. Es gibt Raum, um Wachstum durch Strukturreformen voranzutreiben. Diesen Raum sollten wir nutzen.

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