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Europäische Union Die Krise wandert weiter

Spanien, Portugal und Irland beginnen wieder zu boomen. Sorgen bereiten jetzt andere Länder, die bis vor kurzem noch zum unerschütterlichen Kerneuropa gezählt wurden.
Im Gegensatz zu Griechenland konnten sich die anderen drei Staaten aus dem Loch herausarbeiten. Quelle: dpa
Euro-Münzen aus Deutschland und den Krisenländern Griechenland, Italien, Portugal und Spanien

Im Gegensatz zu Griechenland konnten sich die anderen drei Staaten aus dem Loch herausarbeiten.

(Foto: dpa)

Düsseldorf, Mailand Lange drohte Spanien dasselbe zu passieren wie Griechenland: Auch hier rechneten viele mit einem Sieg der Linkspopulisten bei den Parlamentswahlen. Weil auch Jahre nach Beginn der Krise noch immer kein Wachstum in Sicht war, kein Ende der Massenarbeitslosigkeit, kein Ende der Ratlosigkeit.

Doch inzwischen ist alles anders: Gerade hat die EU-Kommission die Wachstumsprognose für die Iberer nach oben gesetzt. Statt mit 1,7 Prozent rechnet sie für das laufende Jahr nun mit satten 2,8 Prozent. Und die linkspopulistische Podemos-Partei? Sie verliert immer mehr Anhänger. „Spanien ist heute kein Problemland mehr“, stellt Jörg Krämer fest, Chefökonom der Commerzbank.

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