Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Maurice Obstfeld hält die Handelsüberschüsse in Deutschland für höher als das der Weltwirtschaft eigentlich guttäte. Er fordert ein Umdenken.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Danke fuer die Empfehlungen, Herr Obstfeld, aber vielleicht sollten Sie sich doch mehr
    auf Empfehlungen fuer Obstfelder spezialisieren. Der Euro ist angeblich fuer die Suedlaender zu teuer und fuer die Nordlaender zu billig. Das heisst fuer mich, er ist genau
    richtig angesiedelt. Der Markt funktioniert. Betr die Suedlaender, entgegen der Behauptungen von Prof (Un)Sinn sind die suedeuropaeischen Laender preislich durchaus
    konkurrenzfaehig. Man nenne mir ein Produkt, das die Italiener nicht verkaufen koennen,
    weil es zu teuer ist? Warum dann Handelsbilanz-Defizit? Es fehlen schlicht die Produkte,
    die das Ausland kaufen moechte. Unsere Autos sind teurer als Fiat, Renault, Citroen, aber
    die Kunden moechten sie haben und zahlen entsprechend dafuer. Das Rezept weniger
    zu exportieren ist also ganz einfach keine Produkte mehr zu entwickeln und herzustellen
    die der Kaeufer gerne haette.

Mehr zu: Exportüberschuss - IWF-Chefvolkswirt nimmt Berlin angesichts drohender Handelskonflikte in die Pflicht

Serviceangebote