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Gastbeitrag des Commerzbank-Chefvolkswirts Warum der Kapitalismus nicht automatisch für Ungleichheit sorgt

Im Kapitalismus gibt es mal mehr, mal weniger Ungleichheit. Dass die Schwere zwischen Arm und Reich momentan auseinandergeht, ist kein Grund für Alarmismus. Trotzdem muss der Staat reagieren. Ein Gastbeitrag.
  • Jörg Krämer
Jörg Krämer ist Chefvolkswirt der Commerzbank AG. Sie erreichen ihn unter: gastautor@handelsblatt.com Quelle: Pressefoto [M]
Der Autor

Jörg Krämer ist Chefvolkswirt der Commerzbank AG. Sie erreichen ihn unter: [email protected]

(Foto: Pressefoto [M])

Die Schere zwischen Arm und Reich geht im Kapitalismus unweigerlich auseinander. Das glauben in Deutschland immer mehr Menschen und bezweifeln die Legitimität unserer freiheitlichen Wirtschaftsordnung. Aber Alarmismus ist nicht angebracht. Schließlich gibt es in einer Marktwirtschaft keinen Automatismus hin zu mehr Ungleichheit. Vielmehr wirken starke ökonomische Kräfte, die nach einem Anstieg der Ungleichheit wieder für sinkende Einkommensunterschiede sorgen, sofern der Staat ausreichenden Wettbewerb sicherstellt.

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