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Griechenland Euro-Sorgenkind überrascht mit Wirtschaftswachstum

Völlig überraschend ist die griechische Wirtschaft im zweiten Quartal gewachsen – genau während der heißen Phase der Verhandlungen mit den Geldgebern. Für das Gesamtjahr stehen die Prognosen allerdings weniger gut.
3 Kommentare
Aus Sorge vor Kapitalbeschränkungen kauften viele Griechen mehr ein. Quelle: dpa
Auf dem Markt in Athen

Aus Sorge vor Kapitalbeschränkungen kauften viele Griechen mehr ein.

(Foto: dpa)

Athen Die griechische Wirtschaft ist im zweiten Quartal überraschend gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sei um 0,8 Prozent im Vergleich zum Vorquartal gestiegen, teilte das nationale Statistikamt Elstat nach einer ersten Schätzung am Donnerstag mit.

Die positive Nachricht kam für Experten völlig überraschend. Ökonomen hatten mit einem Rückgang um 0,5 Prozent gerechnet. Allerdings wiesen einige Analysten darauf hin, dass viele Griechen aus Sorge vor Kapitalbeschränkungen im zweiten Quartal mehr gekauft hätten und die Einzelhandelsumsätze deshalb gestiegen seien. Das habe zum Wachstum in Griechenland beigetragen.

Für das Gesamtjahr zeigen die Prognosen allerdings keine Erholung aus dem tiefen Tal an, in dem die Wirtschaft des hochverschuldeten Landes seit Jahren steckt.

  • dpa
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3 Kommentare zu "Griechenland: Euro-Sorgenkind überrascht mit Wirtschaftswachstum"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Und der Storch bring die Kinder, der Osterhase die Eier......................

  • Ja lebt denn der alte Honecker wieder? Der hatte seine Presse auch immer nur von "Wachstum" schreiben lassen. Aber am Ende siegt doch immer die Realität. Und wenn die Wahrheit auch für den letzten Trottel traurige Gewissheit ist, dann würde ich nicht in der Haut der verlogenen Zeitungs-Schmierfinken stecken wollen.

  • dpa hat diese Nachricht wohl von Baron von Münchhausen bekommen und ungeprüft weiter verbreitet.

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