Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Griechenland EZB fährt ELA-Notkredite zurück

Die Geldhäuser Griechenlands operieren seit längerem im Krisenmodus. Grund dafür sind Kunden, die ihre Konten leergeräumt haben. Sie sind auf ELA-Notkredite angewiesen – doch die EZB senkt die Hilfen.
1 Kommentar
Die Zentrale der Europäischen Zentralbank in Frankfurt: Die Währungshüter haben sich heute wieder mit den Notfallkrediten für Griechenland befasst. Quelle: AFP
-

Die Zentrale der Europäischen Zentralbank in Frankfurt: Die Währungshüter haben sich heute wieder mit den Notfallkrediten für Griechenland befasst.

(Foto: AFP)

Athen Die Europäische Zentralbank (EZB) hat Bankenkreisen zufolge die Notfall-Hilfen für griechische Banken wegen verbesserter Liquiditätsbedingungen zurückgefahren. Wie von der griechischen Zentralbank gewünscht, liege die Obergrenze für die sogenannten ELA-Kredithilfen jetzt bei 89,7 Milliarden Euro nach 91 Milliarden Euro, verlautete am Dienstag aus Bankenkreisen.

Die Geldhäuser Griechenlands operieren seit längerem im Krisenmodus, da Kunden wegen der Sorge, das Land könne aus dem Euro ausscheiden, ihre Konten leergeräumt haben. In dieser Lage sind sie zur Liquiditätsversorgung auf die ELA-Hilfen (Emergency Liquidity Assistance) angewiesen.

  • rtr
Startseite

1 Kommentar zu "Griechenland: EZB fährt ELA-Notkredite zurück"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Das ist gemein!
    --------------------
    Gerade die ELA-Kredite haben die griechischen Pleitebanken am Leben erhalten.
    Und jetzt will die EZB diese kürzen!
    Draghi ist doch Italiener, er gehört zum ClubMed! Er ist bei Goldman Sachs (einmal Goldman Sachs, immer Goldman Sachs), es gibt kein Aussteigen.

Serviceangebote