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Hans-Werner Sinn im Interview „Deutschland holt auf “

Der Ifo-Chef sieht Deutschland im technologischen Wettlauf gut gerüstet – trotz der amerikanischen Dominanz im Internet. Wenn den Erfindern und Tüftlern im Land etwas fehle, dann nicht Ideen – sondern Startkapital.
Deutschlands starke Industrie ist ein Wettbewerbsvorteil gegenüber Frankreich und Großbritannien, sagt der Ifo-Chef. Quelle: Reuters
Hans-Werner Sinn

Deutschlands starke Industrie ist ein Wettbewerbsvorteil gegenüber Frankreich und Großbritannien, sagt der Ifo-Chef.

(Foto: Reuters)

Düsseldorf Vor dem 14. Munich Economic Summit des Ifo Instituts ist Hans-Werner Sinn noch beschäftigter als sonst. Das Gespräch führt er aus dem Auto heraus. Bei der Tagung, die an diesem Donnerstag beginnt, dreht sich alles um die Innovationskraft von Firmen und Staaten. Das deutsche Handynetz zumindest ist gut in Schuss, Funklöcher gibt es während des Interviews keine. Es ist Sinns letzter Summit als Ifo-Chef: 2016 hört er dort auf, mit dann 68 Jahren.

Herr Sinn, Chemie, Maschinenbau, Autos: Es sind nicht gerade die großen Zukunftstechnologien, in denen die deutsche Wirtschaft stark ist.

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