Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Ifo-Umfrage Exporterwartungen der Industrie steigen

Trotz der verschärften Maßnahmen zur Eindämmung der Coronakrise steigt der Optimismus der deutschen Exporteuren. Unsicherheiten bleiben aber trotzdem bestehen.
21.12.2020 - 08:36 Uhr Kommentieren
Die Exporterwartungen der Industrie legten im Dezember auf plus 1,4 Punkte zu von minus 1,0 Zählern im Vormonat. Quelle: dpa
Containerhafen Duisburg

Die Exporterwartungen der Industrie legten im Dezember auf plus 1,4 Punkte zu von minus 1,0 Zählern im Vormonat.

(Foto: dpa)

Berlin Die Stimmung unter den deutschen Exporteuren hat sich am Ende des Corona-Jahres etwas aufgehellt. Die Exporterwartungen der Industrie legten im Dezember auf plus 1,4 Punkte zu von minus 1,0 Zählern im Vormonat, wie das Münchner Ifo-Institut am Montag zu seiner monatlichen Umfrage unter 2300 Unternehmen mitteilte. „Die deutsche Exportindustrie blickt verhalten auf das erste Quartal 2021“, sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest. „Noch zu viele Unsicherheiten, wie der ungeklärte Brexit, belasten den Ausblick.“

Mit großem Optimismus berichten mittlerweile die Hersteller elektrischer Ausrüstungen von ihrem Exportgeschäft. Auch im Maschinenbau und der Chemischen Industrie gehen die Unternehmen von steigenden Auslandsumsätzen aus. „Die Automobilindustrie sieht gegenwärtig ein konstantes Exportgeschäft“, sagte Fuest. Schwierig bleibe der Auslandsmarkt für die Nahrungsmittel-Industrie sowie für die Hersteller von Bekleidung und Textilien: Diese Branchen rechnen mit weiteren Auftragsrückgängen im Exportgeschäft.

Die Industriestaaten-Organisation OECD sagt der Weltwirtschaft im kommenden Jahr wieder ein robustes Wachstum voraus nach der Corona-bedingten Rezession 2020. Treiber ist demnach China, wo das Bruttoinlandsprodukt um acht Prozent wachsen soll. Damit würde die Volksrepublik für mehr als ein Drittel des weltweiten Wachstums sorgen, so die OECD. China ist der wichtigste Handelspartner Deutschlands.

Mehr: Lesen Sie hier, warum Deutschland im Oktober deutlich weniger als erwartet exportiert hat.

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen
    • rtr
    Startseite
    Mehr zu: Ifo-Umfrage - Exporterwartungen der Industrie steigen
    0 Kommentare zu "Ifo-Umfrage: Exporterwartungen der Industrie steigen "

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%