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Indien Angst um den zarten Aufschwung

Der Aufschwung im siebtgrößten Land der Erde ist noch zerbrechlich. Wichtige Indikatoren wie der Konsum oder die Industrieproduktion verbessern sich nur langsam.
  • Frederic Spohr
Das Land hat Währungsreserven angelegt und das Leistungsbilanzdefizit stark reduziert. Quelle: Reuters
Goldgeschäft in Mumbai

Das Land hat Währungsreserven angelegt und das Leistungsbilanzdefizit stark reduziert.

(Foto: Reuters)

Der Schreck sitzt noch tief: Als die Märkte 2013 eine Zinswende in den USA befürchteten, brach die Rupie ein wie kaum eine andere Schwellenland-Währung. Um sein großes Leistungsbilanzdefizit zu finanzieren, brauchte Indien massenhaft Kapital aus dem Ausland – das sich mit Aussicht auf höhere Renditen in den USA schnell verabschiedete. Das wollten die Inder nicht noch einmal erleben: Sie haben Währungsreserven angelegt und das Leistungsbilanzdefizit stark reduziert.

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