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Industrie Produktion in Euro-Ländern schrumpft unerwartet deutlich

Das ist eine Überraschung: Hatte es im Dezember noch ein Wachstum in der Produktion von 0,4 Prozent gegeben, schrumpfte es im Januar um 1,0 Prozent.
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Die Industrie in der Euro-Zone ist überraschend schwach gestartet in 2018. Quelle: dpa
Eurozone

Die Industrie in der Euro-Zone ist überraschend schwach gestartet in 2018.

(Foto: dpa)

Brüssel Die Industrie der Euro-Zone ist überraschend schwach ins Jahr gestartet. Ihre Produktion schrumpfte im Januar um 1,0 Prozent zum Vormonat, wie das Statistikamt Eurostat am Mittwoch mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten lediglich mit einem Minus von 0,4 Prozent gerechnet. Im Dezember hatte es noch ein Wachstum von 0,4 Prozent gegeben.

Besonders stark ging diesmal die Energieerzeugung mit 6,6 Prozent zurück. Dagegen fuhren die Hersteller von Investitionsgütern wie Maschinen ihre Produktion um 1,2 Prozent nach oben.

Die Chancen für einen anhaltenden Aufschwung in der Währungsunion stehen dennoch nicht schlecht. Die Europäische Zentralbank hob gerade erst ihre Prognose für das Wachstum in diesem Jahr von 2,3 auf 2,4 Prozent an. 2019 soll es dann zu 1,9 Prozent reichen.

  • rtr
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