Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Inflationsrate Preise in der Euro-Zone steigen kaum

Die Inflationsrate in der Euro-Zone lag im Juni bei 0,2 Prozent. Grund für die geringe Rate ist vor allem der niedrige Ölpreis. Die EZB will einen Preisrutsch verhindern, um die Wirtschaft nicht zu lähmen.
30.06.2015 - 13:29 Uhr Kommentieren
Die Inflationsrate lag im Juni bei 0,2 Prozent. Auch die Preise für Nahrungsmittel zogen an, und zwar um 1,2 Prozent. Quelle: dpa
Inflation

Die Inflationsrate lag im Juni bei 0,2 Prozent. Auch die Preise für Nahrungsmittel zogen an, und zwar um 1,2 Prozent.

(Foto: dpa)

Brüssel Die Preise in der Euro-Zone steigen kaum. Die Inflationsrate lag im Juni bei 0,2 Prozent, wie die europäische Statistikbehörde Eurostat am Dienstag in einer ersten Schätzung bekanntgab.

Experten hatten mit diesem Wert gerechnet. Im April waren die Preise erstmals in diesem Jahr gestiegen: Die Jahresteuerung von 0,3 Prozent hatte die Hoffnung geweckt, dass die von der EZB im März ausgelöste Geldflut die unerwünscht niedrige Inflation nach oben treibt.

Mit dem Kauf von Staatsanleihen in großem Stil will die Europäische Zentralbank (EZB) verhindern, dass es zu einem Preisrutsch auf breiter Front kommt, der eine Wirtschaft lähmen kann. Stabile Preise sehen die Währungshüter mittelfristig bei Teuerungsraten von knapp unter zwei Prozent gewährleistet.

Grund für die derzeit geringen Inflationsraten ist vor allem der niedrige Ölpreis. So kostete Energie im Juni durchschnittlich 5,1 Prozent weniger als vor einem Jahr. Ohne Energie lag die Inflationsrate deutlich höher – bei 0,9 Prozent. Für Preisauftrieb sorgten auch Dienstleistungen, die sich zum Vorjahr um 1,0 Prozent verteuerten. Auch die Preise für Nahrungsmittel zogen an, und zwar um 1,2 Prozent.

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen
    • rtr
    Startseite
    0 Kommentare zu "Inflationsrate: Preise in der Euro-Zone steigen kaum"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%