Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Investitionsboom Milliardenprojekt Europa

China hat viel Geld und sucht nach guten Anlagechancen. So geriet der Infrastrukturfonds der EU ins Blickfeld. Bald sollen Milliarden fließen – Brüssel und die Wirtschaft jubeln. Doch Peking fordert auch Gegenleistungen.
23.06.2015 - 20:00 Uhr
Die Geldgeber aus Peking zieht es nach Europa. Quelle: dpa
Ein chinesisches Schiff legt in Hamburg an

Die Geldgeber aus Peking zieht es nach Europa.

(Foto: dpa)

Brüssel Es ist kaum drei Wochen her, da ließen sich Topmanager der vier größten chinesischen Banken in Brüssel die Vorzüge des milliardenschweren Juncker-Fonds zur Förderung von Europas Wachstum schildern. Vertreter von mehr als 20 Regionen warben bei den Bankern der Industrial and Commercial Bank of China, der China Construction Bank, der Agricultural Bank of China und der Bank of China für Projekte – angefangen vom polnischen Lodz über Berlin bis hin zur spanischen Extremadura.

Das Werben hat sich offenbar gelohnt. China will einen Milliardenbeitrag zum neuen Infrastrukturfonds der Europäischen Union leisten, den Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker initiiert hat. Das bestätigen Diplomaten in Brüssel ebenso wie der Chef der sozialdemokratischen Fraktion im EU-Parlament. „Bei unseren Gesprächen haben Vertreter der chinesischen Administration offen die Bereitschaft und den Willen geäußert, am Juncker-Investmentplan zu partizipieren“, sagte Gianni Pittella nach einem China-Besuch.

Industriekommissarin begrüßt die Absichten

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%