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Irland Viel gespart, viel gewonnen

Die irische Wirtschaft hat im vergangenen Jahr stärker zugelegt als in allen anderen Euro-Ländern. Auch einen eigenen Staatsfonds gibt es nun wieder.
12.05.2015 - 07:27 Uhr
Ende 2013 hat das Land den Rettungsschirm verlassen. Quelle: dpa
Irische Ein-Euro-Münze

Ende 2013 hat das Land den Rettungsschirm verlassen.

(Foto: dpa)

London Ein Land, das sich einen Staatsfonds leistet – das klingt nach Reichtum, nach sprudelnden Ölquellen oder anderen Bodenschätzen, die regelmäßig viel Geld bringen. Das trifft auf Irland eigentlich nicht zu. Und dennoch hat die Grüne Insel einen eigenen Staatsfonds. Wieder.

Es ist ein weiteres Symbol für den neuen Aufstieg des Landes. Die Iren haben sich aus der Krise befreit, indem sie eine Sparrunde nach der anderen über sich ergehen ließen. Das Wohlstandsniveau des Vorkrisenjahres 2007 hat die irische Wirtschaft inzwischen wieder erreicht. 2014 legte sie um 4,8 Prozent zu – stärker als alle anderen Euro-Länder. Auch 2015 wird ein sattes Plus erwartet.

Schon im Zuge des Aufstiegs in den 90er-Jahren haben die Iren einen Staatsfonds eingerichtet. Der „National Pension Reserve Fund“ sollte später einmal zur Aufbesserung der Renten dienen. Als Irland in die Krise kam, wurde er aber umfunktioniert: Milliarden flossen in die Rettung maroder Banken.

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