IWF Abschied auf Raten

Der Internationale Währungsfonds droht Europäern, sich nicht mehr finanziell am griechischen Rettungsprogramm zu beteiligen. Der Tenor aus Washington: Es wäre doch auch möglich, nur noch beratend teilzunehmen.
IWF-Chefin Christine Lagarde bei einer Sitzung des IWF Kommittees (IMFC): Kein Geld mehr für Griechenland? Quelle: dpa
Christine Lagarde

IWF-Chefin Christine Lagarde bei einer Sitzung des IWF Kommittees (IMFC): Kein Geld mehr für Griechenland?

(Foto: dpa)

WashingtonAus europäischer Sicht begann die Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) hoffnungsvoll. „Wir werden uns nicht aus Griechenland zurückziehen“, verkündete IWF-Chefin Christine Lagarde. Dann stellte sich jedoch heraus, dass die Aussage weniger Versprechen als Drohung war.

Lagarde hatte bewusst offengelassen, wie denn das Engagement des Währungsfonds in Griechenland künftig aussehen soll. In den vielen vertraulichen Gesprächsrunden zwischen europäischen Finanzministern wiesen die IWF-Vertreter dann auch darauf hin, dass sich der Fonds nicht zwingend finanziell am Rettungsprogramm beteiligen müsse. Es wäre auch möglich, nur noch beratend teilzunehmen.

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