IWF-Chefin Christine Lagarde Die Superheldin

Als Christine Lagarde 2011 das Ruder übernahm, erbte sie eine Institution, die in der Krise steckte. Heute kann man sagen: Sie hat den IWF zukunftsfest gemacht, lobt US-Politikwissenschaftler Ian Bremmer. Ein Gastbeitrag.
Die IWF-Chefin erhält eine zweite Amtszeit. Quelle: AFP
Christine Lagarde

Die IWF-Chefin erhält eine zweite Amtszeit.

(Foto: AFP)

Christine Lagarde hatte frühzeitig erklärt, sie sei bereit für eine weitere fünfjährige Amtszeit als geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds. Sie hat den Job dann auch bekommen. Im kommenden Juli tritt sie ihre nächste Amtsperiode an.

Als Christine Lagarde im Juli 2011 das Ruder übernahm, erbte sie eine Institution, die sich in der Krise befand. Die globale Finanzkrise des Jahres 2008 und ihre wirtschaftlichen Nachbeben hatten die vom Westen geführten multilateralen Kreditinstitutionen und den „Washington-Konsens“ der freien Märkte diskreditiert. Lagardes Führungsstärke trug dazu bei, die Reputation des Währungsfonds wiederherzustellen.

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